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In der gleichen Nacht wurde die Feuerwehr Imst zu einem vermeintlichen Brand im Freien alarmiert. Beim Eintreffen von Kommandofahrzeug 1 stellte sich jedoch heraus, dass es sich lediglich um laufende Schweißarbeiten handelte, die fälschlicherweise als Brand gemeldet worden waren. Ein Einschreiten der Feuerwehr war daher nicht erforderlich, und der Einsatz konnte abgebrochen werden.
In der Nacht auf Mittwoch kam es in Silz zu einem Großbrand bei einem Holzlager. Dieses stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits in Vollbrand und drohte auf das unmittelbar danebenstehende Fernheizwerk überzugreifen. Die Feuerwehr Silz leitete erste Löschmaßnahmen ein und forderte in weiterer Folge mehrere umliegende Feuerwehren zur Unterstützung an. Aufgrund des intensiven Einsatzes unter Atemschutz wurde im Laufe des Einsatzes auch das Atemschutzfüllstation-Personal des Bezirkes mit der Stadtfeuerwehr Imst hinzugezogen, um ausreichend Atemschutzflaschen am Einsatzort zu haben. Die umfangreichen Löscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin und konnten erst in den frühen Vormittagsstunden abgeschlossen werden. Die alarmierte Mannschaft der Stadtfeuerwehr Imst befand sich mit einem Fahrzeug am Einsatzort.
Am Donnerstag wurde die Feuerwehr Imst zu einem Brandmeldealarm in die Pfarrgasse alarmiert. Der Einsatz konnte jedoch nach kurzer Zeit wieder storniert werden – ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.
Nach einem Brandmeldealarm in den frühen Morgenstunden stand die Stadtfeuerwehr Imst am Vormittag erneut im Einsatz. In der Langgasse kam es zu einem Ölaustritt. Das ausgetretene Öl wurde fachgerecht gebunden. Zudem wurde der Bereich entsprechend beschildert, um Verkehrsteilnehmer zu warnen.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst am 23. Februar alarmiert. Nach einer Erkundung des Einsatzleiters konnte aber Entwarnung gegeben werden: Die Anlage löste aus unbekannter Ursache aus. Der Einsatz konnte wieder beendet werden.
Aufgrund der aktuellen Schneelage wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute zu einem umsturzgefährdeten Baum alarmiert. Durch die starke Belastung hatte sich der Baum sichtbar geneigt und stellte eine potenzielle Gefahr für den öffentlichen Verkehrsbereich dar. Am Einsatzort wurde zunächst versucht, die Schneelast am Baum zu verringern. Da diese Maßnahme aber keine ausreichende Entlastung brachte, wurde entschieden, Teile der Baumkrone kontrolliert zu entfernen, um die Standfestigkeit wiederherzustellen. Nach den durchgeführten Arbeiten konnte die Gefahr erfolgreich gebannt werden. Die weitere Betreuung und Abwicklung der Situation wurde im Anschluss der Gemeinde übergeben.
Am Donnerstagnachmittag rückte die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Brandmeldealarm aus. Bei Ankunft der Einsatzkräfte konnte Entwarnung gegeben werden: Es handelte sich um einen Fehlalarm.
Am Dienstagmittag wurde die Stadtfeuerwehr erneut zu einem Einsatz alarmiert. Dieses Mal galt es, einem Brandmeldealarm im Gewerbepark nachzugehen. Nach dem Eintreffen am Einsatzort und einer sorgfältigen Erkundung konnte rasch Entwarnung gegeben werden: Der Alarm war durch laufende Bauarbeiten ausgelöst worden. Ein Brandereignis lag nicht vor.
Ein Fahrzeug kam Dienstagfrüh über den Fahrbahnrand hinaus. Die Stadtfeuerwehr Imst führte eine Bergung durch und sicherte den PKW. Nach gut einer Stunde konnte der Einsatz wieder beendet werden.
Am Sonntag wurde die Feuerwehr Nassereith gemeinsam mit der Stadtfeuerwehr Imst zu einem gemeldeten Brand in einem Mehrfamilienhaus in Nassereith alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es sich um einen Kleinbrand im Gebäude handelte. Dank des schnellen und gezielten Eingreifens der Ortsfeuerwehr konnte der Brand rasch gelöscht werden. Eine Unterstützung der Stadtfeuerwehr Imst, die sich mit der Drehleiter und einem Tanklöschfahrzeug auf Anfahrt befand, war nicht mehr erforderlich.
Am Donnerstagnachmittag rückte die Stadtfeuerwehr Imst erneut zu einem Brandmeldealarm aus. Dieser war jedoch lediglich durch laufende Bauarbeiten ausgelöst worden, ein tatsächlicher Brand bestand nicht.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute alamiert.
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die Stadtfeuerwehr Imst mittels Pager zu einem Fahrzeugbrand in die Fabrikstraße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass nicht nur ein, sondern gleich zwei abgestellte Fahrzeuge in Vollbrand standen. Die brennenden PKWs befanden sich in unmittelbarer Nähe zu weiteren abgestellten Fahrzeugen unter einem Carport, wodurch akute Gefahr einer Brandausbreitung bestand. Zwei Atemschutztrupps, ausgerüstet mit einer Löschleitung, rückten zu den betroffenen Fahrzeugen vor und bekämpften den Brand. Dank des schnellen und gezielten Einschreitens konnte das Feuer bereits nach wenigen Minuten unter Kontrolle gebracht und schließlich vollständig gelöscht werden. Im Anschluss wurden die Brandstellen mehrmals mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und gezielt nachgekühlt, um ein Wiederaufflammen zu verhindern. Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.
Am 16. Jänner kam es in einem Imster Industriebetrieb zu einem Brandmeldealarm, woraufhin die Stadtfeuerwehr Imst alarmiert wurde. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine überhitzte Maschine Grund für die Auslösung war. Die Einsatzkräfte führten eine Kontrolle mittels Wärmebildkamera durch und nachdem keine weitere Gefahr festgestellt werden konnte, wurde der Einsatz beendet.
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