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Am 14. Oktober wurde die Feuerwehr Imst zu einem Brandmeldealarm in den Eichenweg alarmiert. Vor Ort wurde eine Kontrolle des betroffenen Objekts durchgeführt. Dabei konnte rasch Entwarnung gegeben werden: Die Anlage hatte aufgrund von Wasserdampf ausgelöst, ein Brandereignis lag nicht vor. Der Einsatz konnte somit schnell wieder beendet werden.
An diesem Samstag kam es am späten Nachmittag zu einer weiteren Alarmierung. Auf der Fernpassstraße bei Nassereith kam es zu einem größeren Treibstoffaustritt. Für die Stadtfeuerwehr Imst wurde der Einsatz jedoch nach wenigen Minuten wieder storniert – es befanden sich ausreichend Kräfte vor Ort.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurden die Feuerwehr Tarrenz und Imst heute um 12:29 Uhr alarmiert. Am Einsatzort konnte aber schnell festgestellt werden, dass die Anlage aufgrund von Dampf ausgelöst hat. Der Einsatz konnte somit nach wenigen Minuten wieder abgebrochen werden.
Zusammen mit dem Rettungsdienst wurde die Feuerwehr heute Nachmittag zu einer Türöffnung in den Eichenweg alarmiert. Eine Person war gestürzt und konnte die Türe nicht mehr selbstständig öffnen. Die Einsatzkräfte der Stadtfeuerwehr öffneten die Türe rasch und vorsichtig, damit der Rettungsdienst zur gestürzten Person gelangen konnte. Anschließend wurde der Rettungsdienst beim Abtransport der Person unterstützt.
Am 07. Oktober wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Die Anlage löste aufgrund einer Rauchentwicklung aus, die ein Stapler verursachte. Der Einsatz konnte somit nach wenigen Minuten wieder beendet werden.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Feuerwehr am Sonntag alarmiert. Am Einsatzort konnte nach einer Kontrolle festgestellt werden, dass die Anlage aufgrund angebrannter Speisen auslöste. Die Einsatzkräfte konnten den Einsatz somit nach wenigen Minuten wieder abbrechen.
Ein Fahrzeug verlor Dienstagvormittag eine kleinere Menge an Treibstoff in einer Tiefgarage. Der ausgelaufene Treibstoff wurde fachgerecht mit Bindemittel gebunden.
Zu einem hängengebliebenen Aufzug wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute alarmiert.
Ein weiterer Ölaustritt beschäftigte die Feuerwehr am Dienstag im Stadtteil „Auf Arzill". Am Einsatzort wurde die ausgelaufene Flüssigkeit fachgerecht gebunden und Hinweisschilder wurden aufgestellt.
Am 22. September kam es in der Dr.-Carl-Pfeiffenberger-Straße zu einem Ölaustritt. Das ausgetretene Öl wurde gebunden und der Einsatz konnte wieder beendet werden.
Sonntagmittag kam es in Hoch-Imst aufgrund eines Verkehrsunfalles zu einem Einsatz der Stadtfeuerwehr Imst. Am Einsatzort wurde die Unfallstelle abgesichert und ausgelaufene Betriebsmittel wurden gebunden. Der Einsatz konnte nach einer halben Stunde wieder beendet werden.
Zu einer Tierrettung kam es am Samstag, am frühen Vormittag. Eine verletzte Katze musste geborgen werden. Die Feuerwehr konnte das verängstigte Tier behutsam einfangen und sicher in einem speziellen Tierrucksack transportieren. Anschließend wurde das verletzte Kätzchen zur weiteren Versorgung in die Tierklinik Imst gebracht.
Die Feuerwehr Imst wurde am Donnerstagvormittag zu einem Brand in einem Wohnhaus alarmiert. In der Küche des Gebäudes war ein Brand ausgebrochen, der sich rasch auszubreiten drohte. Am Einsatzort konnten zwei Atemschutztrupps den Brand schnell unter Kontrolle bringen und so eine weitere Ausbreitung verhindern. Im Einsatz standen das Kommandofahrzeug, zwei Tanklöschfahrzeuge sowie die Drehleiter. Nach rund 2 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.
Am 10.09.2025 wurde die Stadtfeuerwehr Imst mit dem Alarmstichwort „Brand Fahrzeug“ auf die L246 Hahntennjochstraße alarmiert. Vor Ort stellte sich aber schnell heraus, dass es sich nicht um einen Fahrzeugbrand, sondern um einen Verkehrsunfall handelte. Ein Kleinbus mit Anhänger war von der Fahrbahn abgekommen. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und unterstützte die Bergungsarbeiten. Neben der Stadtfeuerwehr Imst standen auch der Rettungsdienst, die Polizei sowie ein Abschleppunternehmen im Einsatz.
Am Samstagabend kam es im Ortsteil Am Rofen zu einem ungewöhnlichen Fahrradunfall. Dabei geriet ein Kind derart unglücklich mit dem Bein zwischen Fahrradgabel und Reifen, dass es sich selbst nicht mehr befreien konnte. Die alarmierte Feuerwehr rückte rasch an und setzte Bolzenschneider sowie Seitenschneider ein, um das Kind vorsichtig aus der misslichen Lage zu befreien. So konnte das Kind schließlich schonend befreit und dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben werden.
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