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Aufgrund eines offenen Wasserhahnes kam es zum überlaufen bei einem Waschbecken. Die Feuerwehr Imst legte die Küche trocken.
Ein Fahrzeug kam über den Fahrbahnrand hinaus und stürzte in weiterer Folge über den Abhang. Die Stadtfeuerwehr Imst sicherte das Fahrzeug und half dem Abschleppunternehmen bei der Bergung.
Zu einem gemeldeten Brand in einem Kamin wurden wir am Freitag den 15. November alarmiert. Der Hausbesitzer bemerkte eine Rauchentwicklung im Bereich des unteres Stockwerks und alarmierte die Stadtfeuerwehr Imst. Beim Eintreffen wurde relativ schnell klar das es sich um einen Kaminbrand handelte. Ein Rauchfangkehrer, der gleichzeitig mit uns alarmiert wurde kontrollierte mithilfe unserer Drehleiter den Kaminausgang am Dach. Im Bereich Eingang belüfteten wir in der Zwischenzeit das Haus und nach ca. einer Stunde war für uns der Einsatz beendet.
Kommandofahrzeug 1Kommandofahrzeug 2
MannschaftstransportfahrzeugRettungsdienstPolizei
Am Mittwoch den 06.11.2019 wurden wir vom Rettungsdienst nachalarmiert zu einem Verkehrsunfall mit ausgelaufenen Betriebsmitteln auf der B171 bei Km 133,2. Unsere Aufgabe bestand darin die Betriebsmittel aufzufangen und den Verkehr vorbei zu leiten.
Am 22. Oktober wurden wir zu einem Brand in einer Küche alarmiert. Bereits bei der Ankunft am Einsatzort war Rauch aus einem Fenster im 3. Stock sichtbar. Mit einer Löschleitung ausgerüstet rückte ein ATS-Trupp in die betroffene Wohnung bzw. in den betroffenen Raum vor. Eine Fritteuse in der Küche hatte Feuer gefangen und dieses griff bereits auf den restlichen Raum über. Nur durch schnelles Eingreifen konnte größerer Schaden bewahrt werden. Die Wohnung sowie das komplette Gebäude wurde anschließend noch mit unserem Großraumlüfter druckbelüftet.
Am Freitag geriet ein LKW auf der Ötztalstraße bei Längenfeld in Brand. Da das Fahrzeug eine Propangasflasche geladen hatte, wurde neben der Feuerwehr Längenfeld auch die Stadtfeuerwehr Imst mit dem Gefahrgutfahrzeug alarmiert. Nach Sicherung der Flaschen unterstützte die FF Imst die Kameraden der Feuerwehren Längenfeld und Umhausen bei den Löscharbeiten.
Am Sonntag Abend brach am Balkon einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ein Brand aus. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte war der Brand durch die Erste Löschhilfe der Bewohner eingedämmt. Die Stadtfeuerwehr brachte den Brand unter Atemschutz endgültig unter Kontrolle und überprüfte die Bauteile in der Nähe des Brandherdes auf mögliche Hitzenester. Nach der Belüftung des Gebäudes konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
Am 01.10. brach in Niederthai ein Waldbrand aus. Zur Unterstützung der Löscharbeiten in unwegsamen Gelände wurde von der Einsatzleitung ein Hubschrauber angefordert und gleichzeitig die Flughelfer der Feuerwehr Imst alarmiert. Der auf ca. 100 m² ausgedehnte Brand konnte mit 20 Rotationen des Hubschraubers des Innenministeriums eingedämmt werden.
Derzeit werden im Imster Skigebiet Bauarbeiten durchgeführt. Auf dem unter den Namen "Schistraße" bekannten Forstweg geriet am Abend des 25.09.2019 ein mit Schotter beladener LKW an den Fahrbahnrand und drohte in das steile Gelände abzustürzen. Die Feuerwehr Imst sicherte das Gefährt. Um das Gesamtgewicht zu verringern wurde die Ladung des LKW mit einem Bagger der naheliegenden Baustelle entfernt. Nach weiteren zusätzlichen Sicherungsmaßnahmen gegen die Absturzgefahr konnte das Gefährt letztlich wieder auf den Fortsweg gebracht werden.
Einsatzbericht
Am 21.09. um 23:22 Uhr wurden die Feuerwehren aus Silz und Imst mit dem Einsatzstichwort "Brand LKW im Tunnel" alarmiert. Auf der Anfahrt stellte sich jedoch heraus, dass sich der LKW nicht im Tunnel sondern vor dem ostseitigen Tunnelportal, Fahrtrichtung Landeck, befand. Im Bereich der Bremsen des Sattelaufliegers hat sich ein Entstehungsbrand entwickelt, welcher beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte bereits abgelöscht war. Der überhitzte Bereich wurde gekühlt.
Ein Anrufer meldete am 22. August ein abgestürztes Fahrzeug auf der B171 bei km 135,4 in Richtung Trofana Tyrol. Mit zwei Rüstfahrzeugen (RLF-T & SRF) fuhren wir zum genannten Einsatzort. Vor Ort stellte sich heraus das ein Fahrzeug ca. 20 Meter in die Tiefe gestürzt war und auf der Seite liegen blieb. Den Autoinsassen ist zum Glück nichts passiert. Unsere Aufgabe bestand darin das Fahrzeug zu sichern um ein weiteres Abrutschen zu verhindern und Betriebsmittel vor dem Auslaufen in den Wald zu vehindern. Als der Abschleppdienst eintraf halfen wir diesem dabei das Auto zu bergen.
Eine Stunde vor unserem Sommernachtsfest bekamen wir die Meldung das im Bereich des Städtischem Recyclinghofs ein Fahrzeug im Vollbrand stand. Der Rauch war schon von weitem sichtbar. Beim Eintreffen wurde schnell klar das ein übergreifen auf den nahe liegenden Wald verhindert werden musste. Der Brand wurde von 2 Seiten bekämpft und war somit rasch gelöscht. Nach einer dreiviertel Stunde konnten wir wieder mit allen 5 Fahrzeugen die Wache zurückkehren. Das Sommernachtsfest startete somit pünktlich mit der Einsatzmannschaft.
Die Flughelfer der Feuerwehr Imst wurden am Freitag, den 26.07.2019, zu einem Waldbrand nach Sölden gerufen um die Löscharbeiten in Zusammenarbeit mit dem Hubschrauber des Innenministeriums zu unterstützen. Die ca. 40x40 m große Brandstelle befand sich ca. 700 m unterhalb der Timmelsjoch-Mautstation in unwegsamen Gelände. In 34 Rotationen wurden 21000 Liter Wasser abgeworfen.
Am Morgen des 28. Juni 2019 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Verkehrsunfall auf den Autobahnparkplatz Imst Süd gerufen. Schon bei der Anfahrt erfolgte eine nähere Lageinformation durch die Leitstelle Tirol, wonach ein LKW in einen Strommasten gefahren war. Der Masten war durch den Aufprall instabil geworden. Die betroffenen Stromleitungen wurden vom Betreiber umgehend stromlos geschalten und der im LKW befindliche Fahrer von den Einsatzkräften der Rettung und der Feuerwehr rasch befreit. Die Leitungen drohten aufgrund der Instabilität auf die Autobahn zu stürzen. Deshalb wurde die A12 in beiden Fahrtrichtungen von der Polizei mit Unterstützung von Feuerwehrkräften gesperrt. Die Sperre konnte nach der Demontage der Leitungen wieder aufgehoben werden. Zu diesem Zeitpunkt rückte der Großteil der eingesetzten Feuerwehrkräfte wieder ein. SRF und KDO verblieben vor Ort und unterstützten den Strombetreiber bei der sicheren Demontage des beschädigten Strommastens.
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