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Zu einem hängengebliebenen Aufzug in einer Wohnungsanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute alarmiert.
Zu einem hängengebliebenen Aufzug wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute alarmiert.
Mitarbeiter eines Industriebetriebes meldeten am Donnerstag gegen Mittag einen vermuteten Brand an einer Maschine bei der Leitstelle Tirol. Diese alarmierte um 11:30 Uhr die Feuerwehr der Stadt Imst. Am Einsatzort war in der betroffenen Industriehalle Rauch sichtbar, aber durch die Größe der Halle und durch rasches Aufreißen der Tore von Mitarbeitern, relativ schnell wieder verschwunden. Nach einer Kontrolle des betroffenen Gerätes konnte dann ein hängengebliebenes Holzstück als Auslöser gefunden werden. Dadurch entstand eine Überhitzung an der Maschine und in weiterer Folge einiges an Rauch. Nach einer weiteren Kontrolle mit einer Wärmebildkamera konnte der Einsatzort dann wieder verlassen werden und der Löschzug in die Wache einrücken.
Am Sonntagabend wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem "Brand im Keller" von der Leitstelle Tirol alarmiert. Diese teilte uns bereits auf dem Anfahrtsweg mit, dass es sich um einen möglichen Brand an der Heizungsanlage handeln könnte, da Rauch sichtbar ist. Am betroffenem Gebäude angekommen, rückte ein Atemschutz Trupp direkt zum betroffenem Gebäudeteil vor und sah sich in diesem um. Dort wurde auch die Heizungsanlage mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Schnell wurde klar, dass es sich um einen Defekt an der Anlage handelte und der Rauch durch eine Verpuffung zustande kam. Um den betroffenen Teil des Hauses rauchfrei zu bekommen, wurde im Anschluss noch mit einem Hochdrucklüfter belüftet und mit Hilfe der Drehleiter konnte vom mitalarmierten Rauchfangkehrer der Kamin des Hauses kontrolliert werden.
Der Fahrer eines Sondertransportes bemerkte heute auf der B189 Mieminger Bundesstraße im Rückspiegel Rauch am Ende seines Fahrzeuges. Da er sich nur wenige hundert Meter von der Halle der Stadtfeuerwehr Imst befand, blieb dieser kurz vor der Feuerwehrausfahrt, die auf die Bundesstraße führt, stehen und alarmierte die Feuerwehr. Aufgrund eines minimalen Anfahrtsweges war das erste Löschfahrzeug in wenigen Sekunden am Einsatzort, wo das betroffene Fahrzeug sofort abgesichert wurde. Bei der Rauchentwicklung handelte es sich um einen Entstehungsbrand an der Bremsanlage. Dieser wurde von uns mittels HD Löschleitung bekämpft und in weiterer Folge gekühlt. Nach Kontrolle des Lastkraftwagen, mit Hauptaugenmerk auf das hintere Bremssystem mit einer Wärmebildkamera, konnte der Einsatz beendet werden.
Am 02. Februar 2021 wurde die Feuerwehr der Stadt Imst am frühen Morgen zu einem Austritt einer Flüssigkeit gerufen. Am Einsatzort stellte sich rasch heraus, dass es sich um ausgelaufenes Öl handelte. Dieses wurde fachgerecht mit Bindemittel gebunden und der Einsatz war nach 30 Minuten wieder beendet.
Zu einer automatischen Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute alarmiert.
Da sich aufgrund starken Schneefällen vor etwa zwei Wochen noch größere Schneemengen im Gemeindegebiet von Imst befanden und am Donnerstag anhaltende Regenfälle und gleichzeitig Tauwetter einsetzte, wurde die Stadtfeuerwehr Imst am Tag des 29. Jänners mehrmals zu Einsätzen alarmiert. So kam es zu mehreren kleinräumigen Überflutungen. Da die Stadtgemeinde jedoch seit mehreren Tagen einiges an Schnee aus dem Ortsgebiet entfernte, konnte schlimmeres verhindert werden. Dadurch standen jediglich einige Unterführungen und Straßen im Stadtgebiet unter Wasser.
Nach einem technischem Defekt an der Heizungsanlage entstand in den Kellerräumlichkeiten einer Werkstätte ein erheblicher Wasserschaden, wodurch die Stadtfeuerwehr Imst am Dienstagabend erneut in die Imster Industriezone alarmiert wurde. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Heizungskeller ca. 10 cm unter Wasser. Unsere Aufgabe war es, mit mehreren Nass-/Trockensaugern den betroffenen Bereich trockenzulegen. Nach einer halben Stunde war der Einsatz wieder erledigt und die gebrauchten Gerätschaften wurden in der Halle gereinigt.
Aufgrund eines überdurchschnittlichen Wasserverbrauchs wurden die Stadtwerke Imst heute am frühen Morgen auf ein Gebäude in der Industriezone aufmerksam. Dieses wurde daraufhin kontrolliert und bereits vor Betreten der Lagerhalle sah man, dass Wasser unter den Wänden hindurch ins Freie lief. Es wurde daraufhin umgehend die Wasserversorgung für das betroffene Gebäude abgeschaltet und auch die Feuerwehr der Stadt Imst wurde zur Unterstützung angefordert. Diese legte die Halle mit 7 Nass-/Trockensaugern in mühevoller Arbeit wieder weitestgehend trocken. In 3 Stunden wurden so ca. 576.000 Liter Wasser abgepumpt. Im Einsatz standen 6 Fahrzeuge der Feuerwehr, 3 von den Stadtwerken und eine Polizeistreife.
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