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Am 16.06.2017 wurde die Stadtfeuerwehr Imst durch einen Brandmeldealarm im Holzsägewerk der Firma Holz Pfeifer alarmiert. Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass es in einem Silo zu einem Schwelbrand kam. Dieser wurde rasch, mithilfe von schwerem Atemschutz gelöscht. Hier zeigt sich auch, dass nicht jeder Brandmeldealarm ein Fehlalarm ist.
Am 01.06.2017 wurde die Stadtfeuerwehr Imst erneut zu einer Tierrettung alarmiert. Dieses Mal musst ein Schaf direkt neben dem Inn eingefangen werden. Nachdem ein Kleinviehanhänger vor Ort war, war das Tier rasch eingefangen. Über die Marke am Ohr wurde der Besitzer ermittelt, der über sein wiedergefundenes Tier verständigt wurde.
Am 26.05.2017 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einer ungewöhnlichen Tierrettung gerufen. Eine Schlange hatte sich in einem Garten einen Frosch gefangen und wurde dabei von der Besitzerin gestört. Diese rief die Stadtfeuerwehr Imst zu Hilfe um die Schlange einzufangen. Mit dicken Handschuhen wurde die Schlange gefangen und in ein Behältnis gepackt, noch bevor sie den Frosch verspeisen konnte. Dieser wurde ebenfalls eingefangen und an der nahen Waldgrenze freigelassen. Die eingefangen Schlange wurde in der Tierklinik Imst abgegeben.
KommandofahrzeugTunnellöschfahrzeugTanklöschfahrzeug
Am 25.05.2017 rückte die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Containerbrand auf dem Gelände der Geschützten Werkstätte aus. Unter schwerem Atemschutz wurde der Brand im Container bereits nach kurzer Zeit gelöscht.
Am 03.03.2017 um 01:34 Uhr wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Wenns, mittels Drehleiter zu einem Gebäudebrand alarmiert. Im dichtverbauten Ortskern stand ein großes Gartenhaus in Vollbrand. Weiters brannten bereits Fassadenteile und Teile des Dachstuhles eines benachbarten Wohngebäudes. Die Aufgabe der Drehleiter Imst bestand in der Kontrolle des Dachstuhles mittels Wärmebildkamera und dem Ausleuchten der Einsatzstelle. Durch den raschen Einsatz der Feuerwehren konnte ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindert werden.
Am 22.02.2017 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Verkehrsunfall auf der A12 Inntalautobahn gerufen. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war der Fahrer des Unfallautos bereits aus dem Fahrzeug befreit. So sicherte die Stadtfeuerwehr Imst die Unfallstelle ab und wartete auf das Eintreffen des Abschleppdienstes.
Am 20.01.2017 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Verkehrsunfall in der Langgasse gerufen. Ein PKW kollidierte beim Abbiegen mit dem entgegenkommenden Bus. Die Stadtfeuerwehr Imst sicherte die Einsatzstelle ab und band die ausgetretenen Betriebsflüssigkeiten mit Ölbindemittel.
In der Nacht auf 12.01.2017 rückte die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Brandmeldealarm im Hotel Linserhof aus. Nach Eintreffen am Einsatzort musst zuerst der Brandmelder gefunden werden, der den Alarm ausgelöst hatte. Dieser befand sich im Keller und wie sich rasch herausstellte löste er wegen heißem Wasserdampf aus. Bei der Heizung war eine Pressverbindung eines Ausdehnungsgefäßes gebrochen und so trat das heiße Wasser aus. Die Stadtfeuerwehr Imst beseitigte mithilfe einer Tauchpumpe und eines Nasssaugers das Wasser und rückte ca. 2 Stunden später wieder in das Gerätehaus ein.
Am 27.12.2016 rückte die Stadtfeuerwehr Imst zu einem LKW-Unfall auf der B 189 Miemingerstraße aus. Ein LKW war von der Fahrbahn abgekommen und über eine Böschung ca. 30 Meter abgestürzt. Der Fahrer wurde im Führerhaus eingeklemmt. Die Stadtfeuerwehr Imst und die Freiwillige Feuerwehr Nassereith befreiten den eingeklemmten Fahrer mit hydraulischem Rettungsgerät. Weiters wurde der LKW gegen das Umstürzen mithilfe des SRF gesichert.
Auch am Heiligen Abend blieb die Stadtfeuerwehr Imst nicht verschont. Am Abend des 24.12.2016 rückte die Stadtfeuerwehr Imst zu einem angeblichen Wohnungsbrand im Auf Arzill aus. Vor Ort wurde aber festgestellt, dass es nicht wirklich brannte sondern lediglich eine Pizza zu lange im Ofen war. Die Stadtfeuerwehr Imst belüftete die Wohnung und rückte dann wieder ins Gerätehaus ein.
Am 19.12.2016 rückte die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Böschungsbrand oberhalb der Pigerbachbrücke aus. Das Gras eines Feldes hatte zu brennen begonnen und so standen ca. 160m² Wiese beim Eintreffen am Einsatzort in Flammen. Mit Hilfe von 2 C-Rohren und einem HD-Rohr wurde der Brand erfolgreich bekämpft. Die Wasserversorgung des Tanklöschfahrzeuges wurde vorübergehend, bis zum Eintreffen des Löschfahrzeuges, mit einer Tauchpumpe sichergestellt.
Am 12.12.2016 rückte die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Böschungsbrand aus. Neben einem Wohnhaus hatten Blätter angefangen zu brennen. Der Brand konnte sich aber noch nicht weit ausbreiten, da er rasch von Passanten bemerkt und gemeldet wurde. Mit einem HD-Rohr und einem C-Rohr wurde das brennende Laub und die Glutnester gelöscht.
Am 07.12.2016 wurden die Flughelfer des Bezirkes Imst nach Haiming zu einem Waldbrand alarmiert. Im steilen unwegsamen Gelände brannte der Waldboden. Mit Unterstützung der Hubschrauber von der Firma Heli Tirol und der Firma Wucher konnte der Waldbrand gegen Abend gelöscht werden. Insgesamt flogen die beiden Hubschrauber ca. 40.000 Liter Wasser zur Einsatzstelle. Die Flughelfer wurden von der Libelle des BMI zu Einsatzstelle und wieder zurück ins Tal geflogen. Neben den Flughelfern stand auch die Feuerwehr Haiming im Einsatz.
Zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen wurde die Stadtfeuerwehr Imst alarmiert. Beim Eintreffen waren die Personen von zwei PKW bereits befreit. Im abgestürzten Unfallfahrzeug befand sich noch eine Person, die von der Feuerwehr, gemeinsam mit dem Roten Kreuz, geborgen wurde. Im Anschluss wurde die Straße von den Fahrzeugtrümmern gereinigt und mit Ölbindemittel abgestreut.
Am 07.11.2016 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Maschinenbrand in ein Mehrfamilienhaus alarmiert. Wie sich nach Eintreffen am Einsatzort herausstellte, hatte ein Geschirrspüler zu brennen begonnen. Die Bewohner konnten das Feuer bereits zum Großteil mit einem Feuerlöscher löschen, mussten dann aber nach draußen fliehen. Ein Trupp, ausgerüstet mit schwerem Atemschutz, erkundete die Lage und löschte die letzten Glutnester ganz ab. Im Anschluss wurde der Geschirrspüler ausgebaut und ins Freie gebracht.
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