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Am 30.05.2018 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zur Unterstützung des Roten Kreuzes gerufen. Eine Motorradfahrerin war bei einer Kurve auf der Hahntennjochstraße über den Fahrbahnrand hinausgeraten und ca. 10 Meter abgestürzt. Die Stadtfeuerwehr Imst übernahm die Bergung der verletzten Person über die steile Böschung mittels Schleifkorbtrage.
Am 25.05.2018 rückte die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Fahrzeugabsturz auf der L16 aus. In Fahrtrichtung Imst, gleich hinter Arzl, war ein LKW in einer Kurve von der Straße abgekommen. Dabei riss er sich bei der Leitschiene den Dieseltank auf. Zum Glück blieb das Fahrzeug wenige Meter unterhalb der Straße in den Bäumen hängen, wodurch ein weiteren Absturz verhindert wurde. Die Insassen konnten sich alle selbstständig aus dem abgestürzten Unfallfahrzeug befreien. Der ausgelaufene Treibstoff wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Arzl mit Ölbindemittel gebunden. Der restliche Treibstoff, der sich noch im Tank befand, wurde von der Stadtfeuerwehr Imst in einen Kanister abgepumpt.
Am 03.04.2018 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zur Unterstützung der freiwilligen Feuerwehr Wenns zu einem Dachstuhlbrand in Wenns alarmiert. Beim Eintreffen am Einsatzort war bereits ein Atemschutztrupp der freiwilligen Feuerwehr Wenns im betroffenen Gebäude. Über die Drehleiter gelangten die Einsatzkräfte auf das Dach und öffneten die Dachhaut. Das Feuer konnte somit rasch gelöscht werden und weiterer Sachschaden verhindert werden.
Zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person wurde die Stadtfeuerwehr Imst in der Nacht alarmiert. Ein PKW hatte sich überschlagen und der Fahrer wurde eingeklemmt. Mittels hydraulischem Rettungsgerät wurde dieser von den Mitgliedern der Stadtfeuerwehr Imst geborgen.
Am 18.02.2018 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einer Rauchentwicklung in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses alarmiert. Beim Erkunden stellte der Einsatzleiter fest, dass der Wohnungsbesitzer nicht zu Hause und die Tür zur Wohnung verschlossen war. Da ein Fenster gekippt war, wurde dieses von außen geöffnet. Dadurch konnte der Atemschutztrupp ohne einen Schaden zu verursachen in die Wohnung vordringen. Der Grund für die Rauchentwicklung war ein vergessener Kochtopf samt Inhalt am eingeschalteten Herd.
Am 12.02.2018 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zeitgleich zu zwei Einsätzen alarmiert. Die eine Meldung betraf einen LKW, der von der Mieminger Bundesstraße abgekommen war. Die zweite Alarmierung wurde durch die Brandmeldeanlage des Landesschülerheimes ausgelöst. Dieser Alarm stellte sich innerhalb von wenigen Minuten als Fehlalarm heraus. Beim LKW-Unfall hingegen wurde das GGF angefordert. Es bestand der Verdacht, dass der verunfallte LKW Diesel verliert. Zum Glück war das nicht der Fall. Mithilfe des SRFs, welches ebenfalls ausrückte, wurde der LKW während der Bergung seitlich stabilisiert. Nach gut 2 Stunden war somit auch der zweite Einsatz abgearbeitet.
Am 11.02.2018 rückte die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Brand eines Komposthaufens aus. Dieser konnte rasch gelöscht werden und somit das übergreifen der Flammen auf das nahe Gartenhaus verhindert werden.
Am 29.01.2018 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Fahrzeugbrand beim ARBÖ gerufen. Ein abgestelltes Fahrzeug hatte dort zu brennen begonnen. Unter schwerem Atemschutz wurde der PKW abgelöscht und die Stadtfeuerwehr Imst konnte wieder in das Gerätehaus einrücken.
Am 27.01.2018 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Karrösten zu einem Verkehrsunfall alarmiert. In Höhe des Gasthofes Neuner kam es auf der Bundesstraße zur Kollision zweier PKWs. Ein PKW hatte einen zweiten PKW seitlich touchiert. Da die Fahrertüre nicht geöffnet werden konnte, mussten die B-Säule sowie die Vorder- und Hintertüre mittels hydraulischem Rettungsgerät entfernt werden. Danach konnte der verletzte Fahrer befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden.
Am 06.01.2018 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Fahrzeugbrand alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle brannte das Fahrzeug bereits im vorderen Bereich. Nach dem Ablöschen wurde die Ladung des Fahrzeuges ausgeräumt um sicher zu gehen, dass der Brand komplett gelöscht wurde.
Zu einem Brand im Keller eines Einfamilienhauses rückte die Stadtfeuerwehr Imst am 02.01.2018 aus. Bei Flexarbeiten an einem Auto kam es im Keller zu einer Verpuffung und starker Verrauchung der Werkstätte sowie des Hausganges. Die Stadtfeuerwehr Imst löschte den Glimmbrand eines Hanfzopfes ab und entrauchte das Gebäude.
Ein Bewohner eines Mehrparteienhauses nahm Brandgeruch wahr und alarmierte die Stadtfeuerwehr Imst. Nach längerem Suchen konnte die Quelle des Brandgeruches im Heizraum im Keller ermittelt werden. Es hatten sich Pellets, welche um den Heizkessel lagen, am Heizkessel entzündet und den Heizraum stark verraucht. Die Pellets wurden vorerst abgelöscht und dann mit Kübeln und Schubkarren ins Freie gebracht. Dort wurden sie dann endgültig abgelöscht. Während dieser Arbeiten wurde der Heizraum mit dem neuen Großraumlüfter entraucht. Um 23:10 Uhr rückte die Stadtfeuerwehr wieder ins Gerätehaus ein.
Am 15.12.2017 rückte die Stadtfeuerwehr Imst zum Brand eines Häckslers aus. Gleich nach Eintreffen an der Einsatzstelle erkundete ein Atemschutztrupp mit schwerem Atemschutz ausgerüstet das verrauchte Gebäude, um den Brandherd zu lokalisieren. Nach dem Öffnen von mehreren Rohren und des Häckslers selbst, wurden mehrere Glutnester entdeckt und erfolgreich gelöscht. So konnte die Stadtfeuerwehr Imst nach ca. 2 Stunden wieder in das Gerätehaus einrücken.
Zu einem Brand einer Lagerhalle wurde die Stadtfeuerwehr Imst am 13.12.2017 alarmiert. Zum Glück stellte sich heraus, dass es nur im Bereich des Heizkessels zu einer Überhitzung gekommen war. Nachdem die Sägemehlzuleitung ausgeräumt und kontrolliert wurde, konnte die Stadtfeuerwehr wieder ins Gerätehaus einrücken.
Am 08.10.2017 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Brand im Freien in der Hachleschlucht gerufen. Nach dem Eintreffen am Einsatzort stellte sich heraus, dass dichter Rauch aus einem alten Luftschutzbunker austrat. Der Einstieg in den Bunker erwies sich als schwierig und musste über mehrere Leitern und durch den Malchbach bewältigt werden. Erst als ein zweiter Eingang in den Bunker entdeckt wurde, konnte ein Innenangriff unter schwerem Atemschutz durchgeführt werden. Im Inneren des Bunkers hatte eine Matratze Feuer gefangen. Nach dem Löschen der Matratze konnte die Stadtfeuerwehr Imst wieder in das Gerätehaus einrücken.
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