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Zu einem schweren Verkehrsunfall wurde die Stadtfeuerwehr Imst am 15.05.2015 alarmiert. Im Roppener Tunnel kam ein VW-Bus ins schleudern und kippte auf die Beifahrerseite um. Da sich der Fahrer nicht mehr selbst befreien konnte, wurden die Stadtfeuerwehr Imst und die Feuerwehr Silz alarmiert. Nachdem der Beifahrersitz entfernt wurde, konnte der Fahrer mittels Schaufeltrage aus dem Fahrzeug geborgen werden. Nach der Versorgung und Abtransport des Fahrers durch die Rettung Imst, rückten die Feuerwehren Imst und Silz wieder in ihre Gerätehäuser ein.
Am 13.05.2015 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Brandmeldealarm alarmiert. Beim Eintreffen am Einsatzort war bereits die in Brand geratene Hobelmaschine gelöscht. Zwei Atemschutztrupps kontrollierten, ob der Brand komplett gelöscht wurde und führten noch Nachlöscharbeiten durch. Nach Kontrolle des Silos konnte dann Brand aus gegeben werden und die Stadtfeuerwehr Imst rückte wieder in das Gerätehaus ein.
Kommandofahrzeug Tunnellöschfahrzeug Tanklöschfahrzeug Rüstlöschfahrzeug
Am 25.04.2015 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem kleinen Brand im Freien im Bereich des Baumarktes OBI in der Industriezone Imst alarmiert. Beim Eintreffen am Einsatzort wurde jedoch weder Rauch noch Feuer entdeckt. Nachdem im ganzen Bereich der Industriezone nach dem Feuer gesucht wurde, stieß man schließlich auf einen Feuerschein in der Zimmerei AT Thurner Bau. Nach dem Öffnen des Tores, ging die Stadtfeuerwehr Imst mit drei Atemschutztrupps zur Brandbekämpfung in die Zimmerei vor. Somit konnte eine Ausbreitung auf das gesamte Gebäude verhindert werden. Das Brandgut wurde dann mit Schubkarren auf den Hof gebracht, zwischengelagert und abgelöscht.
Am 21.04.2015 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zur Unterstützung mit der Drehleiter zu einem Terrassenbrand in der Imsterberger Au gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr, wurde bereits "Brand aus" von der Feuerwehr Imsterberg gegeben. Die Stadtfeuerwehr Imst kontrollierte dann noch mit der Wärmebildkamera nach.
Am 14.04.2015 rückte die Stadtfeuerwehr Imst zu einer Ölspur aus. Die gemeldete Ölspur reichte vom Sportzentrum Imst bis ins FMZ Imst. Nachdem der Treibstoff mithilfe von Ölbindemittel gebunden wurde, rückte die Stadtfeuerwehr Imst wieder ins Gerätehaus ein.
Die Stadtfeuerwehr Imst wurde zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die A12 Fahrtrichtung Arlberg alarmiert. Die FF Imst musste den eingeklemmten Fahrer des Pritschenwagens befreien und die ausgetretenen Flüssigkeiten binden.
Am 13.04.2015 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Brand in einem Wohngebäude alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass es zum Glück nicht brannte. Dem Anwohner ist lediglich sein Essen angebrannt, wodurch es zu einer starken Rauchentwicklung kam.
Kommandofahrzeug Schweres Rüstfahrzeug Tanklöschfahrzeug Drehleiter
Am 10.04.2015 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Brand in einem Gewerbegebäude alarmiert. Nach längerem Suchen, stellte sich heraus, das bei Isolierarbeiten am Vortag eine Hartfaserplatte in Brand geriet. Das sich die Platte zwischen zwei Gebäudeteilen befand, musste zuerst mit einem Schremmhammer einen Zugang gemacht werden. Danach wurde der Glimmbrand mit Wasser abgelöscht.
Die Stadtfeuerwehr Imst entfernte das Wasser mithilfe eines Nasssaugers. Außerdem wurde versucht die Grundwasserpumpe zu reparieren, da immer neues Grundwasser nachfloss
Kurz vor Tarrenz kam ein LKW bei einer Parkplatzeinfahrt zu nahe an den Böschungsrand. Dadurch drohte er abzustürzen. Die Stadtfeuerwehr Imst sicherte mit dem SRF den LKW. Über Auftrag des Fahrzeugbesitzers wurden die Sicherungsarbeiten dann beendet und die Stadtfeuerwehr Imst rückte wieder ins Gerätehaus ein.
Zum Abstreuen einer Ölspur rückte die Stadtfeuerwehr Imst in den Nachtstunden aus. Die Ölspur zog sich vom Kreisverkehr beim GZI bis zur ENI-Tankstelle am Grettert.
Am 14.03.2015 rückte die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Heuballenbrand im Ahornweg aus. Das Feuer konnte mit Hilfe eines C-Rohres und dem Einsatz von Kreil rasch gelöscht werden.
Die Flughelfer wurden zu einem Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes in Längenfeld/Huben alarmiert. Das Gebäude befand sich auf ca. 1600 m Seehöhe und war nur durch einen schmalen Waldweg erreichbar. Mit Unterstützung des BMI-Hubschraubers wurde Wasser zur Brandbekämpfung zum Brandobjekt geflogen.
Weiters wurde der Bezirksatemschutzbeauftragte alarmiert, um Reserveatemschutzflaschen vor Ort bereit zu stellen.
Zu einem Verkehrsunfall mit unbekannter Situation rückte die Stadtfeuerwehr Imst aus. Der Lenker eines Ford Transit kam zu weit nach rechts, touchierte den rechten Randstein und die rechte Tunnelwand, wurde zur Tunnelwand auf der linken Seite geschleudert und kippte anschließend um. Der Fahrer und alle Insassen konnten sich selbst befreien. Die Stadtfeuerwehr Imst baute den Brandschutz auf, entfernte die Batterie aus dem Auto und reinigte die Einsatzstelle.
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