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Zu einem Verkehrsunfall mit unbekannter Situation rückte die Stadtfeuerwehr Imst aus. Der Lenker eines Ford Transit kam zu weit nach rechts, touchierte den rechten Randstein und die rechte Tunnelwand, wurde zur Tunnelwand auf der linken Seite geschleudert und kippte anschließend um. Der Fahrer und alle Insassen konnten sich selbst befreien. Die Stadtfeuerwehr Imst baute den Brandschutz auf, entfernte die Batterie aus dem Auto und reinigte die Einsatzstelle.
Zum zweiten Mal an diesem Tag wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Brand alarmiert. Wie uns schon auf der Anfahrt mitgeteilt wurde, handelte es sich um einen brennenden Müllcontainer. Das Feuer wurde von einem beherztem Bürger, mit mehreren Feuerlöschern unter Kontrolle gehalten. Beim Eintreffen der Einsatzmannschaft fing der Container wieder stark an zu brennen. Nur durch das Ausräumen des gesamten Inhaltes konnte das Feuer gelöscht werden. Nach ca. einer halben Stunde konnte die Einsatzmannschaft wieder ins Gerätehaus einrücken.
Die Stadtfeuerwehr Imst wurde telefonisch zu einem Traktorunfall gerufen. Wie sich vor Ort herausstellte, handelte es sich um einen umgestürzten Traktor. Der Fahrer blieb unverletzt. Mit einer Seilwinde konnte das Fahrzeug auf dessen Räder gestellt werden.
Auf Grund eines Wasserschadens wurde die Stadtfeuerwehr Imst alarmiert. Wie sich vor Ort herausstellt, handelte es sich um einen gerissenen Heizkörper, aus dem heißes Wasser aus drang. Dieses heiße Wasser löste auch noch die Brandmeldeanlage aus. Nach Kontrolle der Anlage und nach dem Aufsaugen des ausgeflossenen Wassers, konnte wieder ins Gerätehaus eingerückt werden.
Zu einem Brand in einem Wohngebäude wurde die Stadtfeuerwehr Imst alarmiert. In einem Raum im ersten Stock kam es zu einem Schwelbrand. Unter Einsatz von schweren Atemschutz konnte der Brand lokalisiert und rasch gelöscht werden. Mittels Drucklüfter wurde der Raum entraucht.
Zu einem Gerätebrand wurde die Stadtfeuerwehr Imst alarmiert. Vorort stellte sich heraus, dass bei technischen Wartungsarbeiten eine Batterie undicht wurde. Unter Atemschutz entfernte die Stadtfeuerwehr Imst die defekte Batterie aus dem Gebäude.
Am 03.01.2015 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zur Hilfe bei der Rückstellung der Brandmeldeanlage alarmiert. Durch die falschen Bedienung des Backofens hatte sich Rauch gebildet, welcher den Alarm auslöste. Da der Rauch sich nicht von alleine verzog, musste die Stadtfeuerwehr Imst mit Hilfe des Überdruckbelüfters den Rauch entfernen.
Am 28.12.2014 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Treibstoffaustritt bei der ENI-Tankstelle alarmiert. Ein PKW-Besitzer hat dort den falschen Treibstoff getankt und versuchte deshalb den Tankinhalt in einen Kanister umzufüllen. Dabei hatte er jedoch Probleme und verschüttete einen Teil des Treibstoffes. Die Stadtfeuerwehr Imst hat den Treibstoff mit Hilfe von Ölbindemittel gebunden.
Am Abend des 15.12.2014 wurde die Stadtfeuerwehr Imst erneut zu einem Stadelbrand alarmiert. Dieses Mal aber zur Unterstützung der FF-Karrösten. Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden und die Einsatzkräfte der Stadtfeuerwehr Imst rückten bereits nach einer Stunde wieder in das Gerätehaus ein.
Zu einem weiteren Stadelbrand wurde die Stadtfeuerwehr Imst alarmiert. Beim Eintreffen am Einsatzort stellte sich heraus, dass es sich um ein Bienenhaus handelte, das bereits in Vollbrand stand. Da es in der Nähe keine Wasserentnahmestelle gab, wurde das Löschwasser im Pendelverkehr vom Recyclinghof zur Einsatzstelle gefahren.
Die Stadtfeuerwehr Imst wurde zu einem Gartenhausbrand alarmiert. Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Kommandofahrzeug Tunnellöschfahrzeug Tanklöschfahrzeug Rüstlöschfahrzeug Löschfahrzeug Last < 3,5 t
Zu einem Brand in einem Wohngebäude wurde die Stadtfeuerwehr Imst nur 12 Minuten nach dem drohenden Fahrzeugabsturz alarmiert. Über Funk wurde dann von der Leitstelle mitgeteilt, dass es sich nicht um ein Wohngebäude sondern um einen Feldstadel handelt. Dies war der dritte Brand eines Feldstadels innerhalb von einer Woche in Imst und Tarrenz. Mit zwei C-Rohren konnte der Brand bald unter Kontrolle gebracht bzw. gelöscht werden. Das eingelagerte Heu wurde dann noch mit Hilfe eines LKWs mit Ladekran aus dem Stadel entfernt.
Über Kommandoschleife wurde die Feuerwehr Imst zu einem drohenden Fahrzeugabsturz alarmiert. Der Kommandant und sein Stellvertreter erkundeten die Lage und forderten im weiteren Verlauf einen Bergekran eines Abschleppunternehmens an.
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Stunden wurde die Stadtfeuerwehr zu einem Wasserschaden alarmiert. Auslöser war ein defekter Wasserzähler. Mit zwei Nasssaugern und einer Tauchpumpe wurde das Wasser aus dem Keller gepumpt. Um 11:20 Uhr rückte die Stadtfeuerwehr Imst wieder ins Gerätehaus ein.
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