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Am 02. Juni wurde die Stadtfeuerwehr zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem Einsatz in den Imster Stadtteil „Gunglgrün" alarmiert. Aufgabe der Feuerwehr war es, dem Rettungsdienst einen Zugang ins Gebäude zu schaffen. Für die Feuerwehr konnte der Einsatz nach gut einer halben Stunde wieder beendet werden.
Eine Tür-/Fensteröffnung beschätigte die Feuerwehr am heutigen Dienstagmittag.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Feuerwehr am Montagnachmittag alarmiert. Am Einsatzort konnte nach einer Kontrolle festgestellt werden, dass die Anlage aufgrund angebrannter Speisen auslöste. Der Raum wurde mittels Akkulüfter entraucht und die Feuerwehr konnte wieder ins Gerätehaus einrücken.
Am 25. Mai wurde die Stadtfeuerwehr Imst gemeinsam mit der Feuerwehr Silz zu einem Verkehrsunfall auf der A12 Inntalautobahn in Fahrtrichtung Landeck alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr Silz konnte die betroffene Person bereits vom Rettungsdienst befreit werden. Die Feuerwehr unterstützte das Rote Kreuz und sicherte die Unfallstelle ab. In Abstimmung mit der Leitstelle Tirol wurde der Einsatz für die Stadtfeuerwehr Imst daraufhin abgebrochen.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute alarmiert.
Zu einer weiteren automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst um 22:51 Uhr alarmiert. Nach einer kurzen Erkundung des Einsatzleiters konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden, die Anlage löste aus unbekannter Ursache aus. Der Einsatz konnte nach wenigen Minuten wieder beendet werden.
Zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb wurde die Stadtfeuerwehr Imst am 22. Mai alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine deutliche Rauchentwicklung aus der Industriehalle erkennbar. Aufgrund der unklaren Lage und der nicht genau lokalisierbaren Rauchquelle erkundete ein Atemschutztrupp das betroffene Gebäude. Schnell stellte sich heraus, dass eine Hobelmaschine in Brand geraten war. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte das Feuer zügig gelöscht werden. Zudem hatte die installierte Sprinkleranlage bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte ausgelöst und somit eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Bereiche der Halle effektiv verhindert. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Nach abschließender Kontrolle und Belüftung der Halle konnten die Einsatzkräfte den Einsatz beenden.
Zu einem ungewöhnlichen Einsatz wurde die Feuerwehr Imst am 19. Mai alarmiert. Im Stadtteil Auf Arzill war eine Person in einer Reifenschaukel derart unglücklich eingeklemmt, dass sie sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien konnte. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr rückten rasch an und begannen umgehend mit der Befreiung. Die Schaukelkette wurde demontiert, um die eingeklemmte Person zu entlasten. In Zusammenarbeit mit dem ebenfalls alarmierten Rettungsdienst konnte die betroffene Person schließlich schonend befreit werden.
Zu einem Brand eines Einfamilienhauses wurde am 14. Mai die Feuerwehr Ötztal Bahnhof von der Leitstelle Tirol alarmiert. Da beim Eintreffen der Einsatzkräfte ein Brand am Zubau des Gebäudes bestätigt werden konnte, wurden in weiterer Folge auch die Feuerwehren aus Haiming, Haimingerberg und Silz zur Unterstützung nachalarmiert. Es kam zu einem umfangreichen Löscheinsatz der sowohl im, als auch außerhalb des Gebäudes durchgeführt wurde. Im laufe des Einsatzes wurden auch die Feuerwehren Roppen und Sautens, sowie das Atemschutzfüllstation-Personal des Bezirkes Imst mit der Stadtfeuerwehr Imst hinzugezogen, um den hohen Bedarf an Atemschutztrupps und Atemschutzflaschen zu gewährleisten. Die alarmierte Mannschaft konnte mit Lastfahrzeug 13/2 nach ca. 3 Stunden wieder in die Feuerwehrhalle nach Imst zurückkehren.
Bilder: Feuerwehr Ötztal Bahnhof ®
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst am 10. Mai alarmiert.
Nur 30 Minuten nach dem Einsatz in der Schustergasse wurde die Stadtfeuerwehr Imst am Mittwoch mittels Pager zu einem Fahrzeugbrand alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Ein Atemschutztrupp vom ersten Löschfahrzeug, ausgerüstet mit einer Löschleitung, rückte zum betroffenen Fahrzeug vor und bekämpfte den Brand. Dank des schnellen und gezielten Einschreitens konnte das Feuer bereits nach wenigen Minuten unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden. Nach mehrmaliger Kontrolle mit einer Wärmebildkamera musste der vordere Innenraum des Fahrzeugs nochmals gezielt abgekühlt werden, um ein Wiederaufflammen zu verhindern. Der Einsatz konnte nach einer Stunde beendet werden.
Am Mittwoch, dem 07. Mai, wurde die Stadtfeuerwehr zu einer ausgelösten Gefahren- Brandmeldeanlage in die Schustergasse alarmiert. Der Einsatz konnte jedoch schnell wieder beendet werden, da sich die Meldung als Täuschungsalarm herausstellte.
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