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Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute Vormittag alamiert.
Ein erneutes heftiges Gewitter mit Starkregen sorgte am Freitagnachmittag im gesamten Stadtgebiet von Imst für zahlreiche Einsätze der Feuerwehr. Aufgrund der großen Niederschlagsmengen mussten unter anderem mehrere Wasserschäden abgearbeitet werden. Betroffen war auch die Lehngasse – dort war die Kanalisation durch die Wassermassen derart überfordert, dass mehrere Kanaldeckel aus ihren Verankerungen gehoben wurden. Die betroffenen Kanaldeckel wurden von der Feuerwehr wieder ordnungsgemäß eingesetzt. Auch mehrere Straßenabschnitte standen zeitweise unter Wasser und mussten entsprechend abgesichert werden. Zudem kam es auf der B171 Tiroler Bundesstraße zu einem Steinschlag, der ebenfalls einen Einsatz der Feuerwehr erforderlich machte. Bis zum frühen Abend mussten insgesamt zehn Einsätze abgearbeitet werden.
Am späten Donnerstagnachmittag wurde die Feuerwehr Imst zu einem vermuteten Wohnungsbrand in die Waldstraße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war ein Rauchwarnmelder aus der betroffenen Wohnung wahrnehmbar. Die Feuerwehr verschaffte sich über eine Balkontür Zugang zur Wohnung. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass angebrannte Speisen auf dem Herd der Auslösegrund waren. Durch das rasche Eingreifen konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Räumlichkeiten wurden anschließend druckbelüftet und der Einsatz konnte beendet werden.
Um 23:19 Uhr kam es zu einer weiteren Alarmierung der Feuerwehr. Im Bereich der Obermarkter Alm war vom Tal aus ein Feuerschein wahrgenommen worden, weshalb ein Waldbrand vermutet wurde. Die Einsatzkräfte führten im vermuteten Gebiet eine umfangreiche Erkundung durch. Dabei wurde das Gelände quer durch den Wald abgesucht, um die mögliche Brandstelle zu lokalisieren. Trotz der aufwendigen Suche konnte kein Feuer oder sonstiges Brandereignis festgestellt werden. Da auch nach intensiver Erkundung keine Hinweise auf einen Waldbrand vorlagen, wurde der Einsatz um 00:20 Uhr beendet und die Suche abgebrochen. Mit diesem Einsatz endete ein ereignisreicher Tag für die Feuerwehr Imst, der insgesamt vier Alarmierungen mit sich brachte.
Zum dritten Einsatz des Tages wurde die Feuerwehr Imst gegen 22:00 Uhr in die Schustergasse alarmiert. Grund der Alarmierung war eine Türöffnung, um dem Rettungsdienst Zugang zu einer Wohnung zu ermöglichen. Neben den Vorbereitungen für eine Türöffnung wurde auch die Drehleiter in Stellung gebracht, um bei Bedarf über ein Fenster in die Wohnung zu gelangen. Noch während die Einsatzkräfte ihre Maßnahmen durchführten, konnte die Wohnungstür von Angehörigen geöffnet werden. Eine Türöffnung beziehungsweise ein Zugang über die Drehleiter war daher nicht mehr erforderlich. Die Einsatzstelle konnte somit an Rettungsdienst und Polizei übergeben werden.
Ein ungewöhnlicher Tierrettungseinsatz beschäftigte die Feuerwehr am Mittwochabend. Ein Papagei hatte sich auf das Dach eines Stadels im Bereich Bigerweg verirrt. Die alarmierten Einsatzkräfte versuchten, das Tier behutsam einzufangen. Kurz bevor die Rettung gelang, flog der Papagei jedoch auf das Dach eines weiteren Stadels in unmittelbarer Nähe. Dort gelang es, dass Tier einzufangen. Für die Feuerwehr endete der außergewöhnliche Einsatz somit ohne weitere Maßnahmen.
Zu einem Chlorgasaustritt bei einer Therme wurden die Feuerwehr Längenfeld gemeinsam mit der Stadtfeuerwehr Imst am Mittwoch alarmiert. Beim Eintreffen der Ortsfeuerwehr konnte der Austritt aber bereits durch Mitarbeitende gestoppt werden. Die Feuerwehr Imst konnte den Einsatz deshalb noch während der Anfahrt abbrechen.
Am 02. August ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der B171 Tiroler Bundesstraße, bei diesem neben der Feuerwehr Karres auch die Stadtfeuerwehr Imst mit hydraulischem Rettungsgerät, der Rettungsdienst sowie die Polizei mitalarmiert wurden. Ein Fahrzeug war über eine Böschung abgestürzt und auf dem Dach zum Liegen gekommen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war die betroffene Person aber bereits aus dem Fahrzeug befreit. Die Feuerwehr Imst konnte den Einsatz somit nach kurzer Zeit wieder beenden.
Am späten Freitagnachmittag zog ein Gewitter mit Sturm und Starkregen über das Stadtgebiet von Imst. Infolge der Unwetterlage wurde die Feuerwehr zu mehreren Einsätzen alarmiert. Zu den Einsatzschwerpunkten zählten ein Steinschlag auf der B171 Tiroler Bundesstraße kurz vor dem „Kreisverkehr Autobahnraststätte“ sowie ein Sturmschaden an einem Gebäude am Stadtplatz, das abgesichert werden musste. Darüber hinaus wurde die Stadtfeuerwehr zusammen mit weiteren Einsatzorganisationen zu einem Einsatz an den Inn alarmiert, nachdem eine Notlage einer Person vermutet worden war. Die betroffene Person konnte jedoch wohlauf aufgefunden und anschließend der Polizei übergeben werden. Sämtliche Alarmierungen konnten von den eingesetzten Kräften bis zum Abend abgearbeitet werden.
54 Minuten nach dem ersten Einsatz wurde die Stadtfeuerwehr erneut zu einem Brandmeldealarm alarmiert. Auch hier konnte rasch Entwarnung gegeben werden: Die Anlage hatte aufgrund von angebrannten Speisen ausgelöst, ein Brandereignis lag nicht vor. Auch dieser Einsatz konnte somit schnell wieder beendet werden.
Am 31. Juli wurde die Feuerwehr Imst zu einem Brandmeldealarm alarmiert. Im Zuge der Erkundung stellte sich heraus, dass die Brandmeldeanlage aufgrund eines technischen Defekts an einer Lampe ausgelöst hatte. Der Einsatz konnte somit nach Abschluss der Kontrolle beendet werden.
Nach den schweren Unwettern in Sölden wurde am 31. Juli der KHD-Zug Imst zur Unterstützung der Einsatzkräfte vor Ort alarmiert. Die Stadtfeuerwehr Imst unterstützte diesen Zug mit dem Lastfahrzeug 2 und der Hochleistungspumpe, um die umfangreichen Pumparbeiten nach dem Hochwasser zu unterstützen. Der Schwerpunkt der Arbeiten lag auf dem Auspumpen überfluteter Bereiche. Unter anderem standen der Bauhof sowie das Klärwerk unter Wasser. Mithilfe der Hochleistungspumpe wurden die betroffenen Bereiche ausgepumpt und die Klärbecken vom eingedrungenen Wasser befreit. Auch an den darauffolgenden Tagen waren weitere Arbeiten im Bereich der Abwasserreinigungsanlage und des Klärwerks erforderlich. Nach mehreren Einsatztagen konnten die Arbeiten für die Feuerwehr Imst am 03. August beendet werden.
Hier zum ausführlichen Bericht vom BFV Imst.
Ein heftiges Gewitter mit Starkregen sorgte am Abend des 29. Juli im hinteren Ötztal für zahlreiche Hochwassereinsätze. Aufgrund des umfangreichen Einsatzgeschehens wurde im weiteren Verlauf die Stadtfeuerwehr Imst mit ihrer Hochleistungspumpe zur Unterstützung angefordert. Die Aufgabe der Imster Einsatzkräfte bestand darin, eine überflutete Tiefgarage von den Wassermassen zu befreien. Mit Unterstützung der Hochleistungspumpe konnten große Wassermengen in vergleichsweise kurzer Zeit abgepumpt werden. Nach mehreren Stunden intensiver Arbeit konnte der Einsatz schließlich erfolgreich abgeschlossen werden. Gegen 03:00 Uhr trat die Mannschaft der Stadtfeuerwehr die Rückfahrt in die Heimatwache an.
Die Stadtfeuerwehr Imst wurde am 29. Juli zu einem Brandmeldealarm in die Fabrikstraße alarmiert. Aufgrund der Auslösung der Brandmeldeanlage musste zunächst davon ausgegangen werden, dass es zu einem Brand in einem Silo gekommen war. Zur Kontrolle des Silos erfolgte der Zugang über die Drehleiter, die letzten Meter legten zwei Atemschutzgeräteträger mittels Leiter zurück. Bei der Erkundung konnte jedoch kein Brand festgestellt werden. Als wahrscheinliche Ursache für die Auslösung der Brandmeldeanlage wird ein technischer Defekt angenommen. Nach rund einer Stunde konnte die Stadtfeuerwehr Imst den Einsatz beenden.
Während des diesjährigen Sommernachtsfests (hier zum Artikel) wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem gemeldeten Waldbrand im Bereich „Sirapuit“ alarmiert. Für derartige Einsatzlagen stehen während der Veranstaltung jedes Jahr zwei Einsatzfahrzeuge bei der Veranstaltungshalle bereit, die gemeinsam mit einer Einsatzbereitschaft aus Feuerwehrmitgliedern eine rasche Ausrückung sicherstellen. Am Einsatzort konnte nach einer Lageerkundung schnell Entwarnung gegeben werden – bei der vermeintlichen Brandstelle handelte es sich um eine Feuerschale, von der keine Gefahr ausging. Ein Waldbrand lag somit nicht vor und der Einsatz konnte daraufhin wieder beendet werden.
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