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Am 29. Dezember 2025 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage in der Imster Industriezone alarmiert. Nach dem Eintreffen am Einsatzort führten die Einsatzkräfte eine Kontrolle im betroffenen Gebäude durch. Dabei konnte rasch festgestellt werden, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Dieser Einsatz stellte zugleich den letzten Einsatz der Stadtfeuerwehr Imst im Jahr 2025 dar.
Noch während eines Einsatzes in Imsterberg wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem weiteren Einsatz alarmiert. In der Imster Pfarrgasse hatte eine Brandmeldeanlage ausgelöst. Da der vorherige Einsatz gerade abgeschlossen werden konnte, rückte Kommandofahrzeug 1 umgehend zum neuen Einsatzort aus. Zwei Tanklöschfahrzeuge befanden sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf der Anfahrt. Nach einer Kontrolle vor Ort stellte sich heraus, dass die Brandmeldeanlage durch angebrannte Speisen ausgelöst worden war. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich, der Einsatz konnte nach wenigen Minuten wieder beendet werden. Parallel dazu stand der Bezirksflugdienst Imst seit den Morgenstunden mit drei Fahrzeugen bei einem Waldbrand in Innsbruck im Einsatz - somit bewältigte die Feuerwehr Imst zeitgleich drei Einsätze.
Zusammen mit dem Rettungsdienst und der Feuerwehr Imsterberg kam es für die Stadtfeuerwehr Imst heute um 14:08 Uhr zu einem Einsatz. In Imsterberg wurde der Leitstelle Tirol ein medizinischer Notfall gemeldet. Nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes stellte sich aufgrund der schlechten Zugänglichkeit im betroffenen Wohnhaus sowie der Art des Notfalls rasch heraus, dass zusätzliche Unterstützung erforderlich war. Die Stadtfeuerwehr Imst wurde daher wenige Minuten später zum Einsatzort hinzualarmiert. Da der Patient unter den gegebenen Umständen nicht über das Treppenhaus zum Rettungstransportwagen gebracht werden konnte, erfolgte die patientengerechte Bergung über einen Balkon mittels Drehleiter. Anschließend wurde der Patient wieder dem Roten Kreuz zur weiteren medizinischen Versorgung übergeben.
Am Samstag, dem 27. Dezember, ist es an der Innsbrucker Nordkette östlich der Höttinger Alm zu einem Waldbrand gekommen. Der Brand brach auf rund 1.400 Metern Seehöhe aus und machte einen groß angelegten Löscheinsatz erforderlich. Unmittelbar nach der Alarmierung standen die Berufsfeuerwehr Innsbruck sowie mehrere Freiwillige Feuerwehren aus der Stadt Innsbruck und dem Bezirk Innsbruck-Land im Einsatz. Zur Unterstützung aus der Luft wurden mehrere Hubschrauber eingesetzt, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Die Brandbekämpfung gestaltete sich aufgrund des sehr steilen und abgelegenen Geländes besonders schwierig. Am Sonntag wurde zusätzlich der Flugdienst des Bezirksfeuerwehrverbandes Imst hinzugezogen. Diese unterstützten den Einsatz mit der Befüllung des Aluwassertanks sowie mit der Einweisung des Hubschraubers. Ebenfalls wurde Material für den Transport ins Gelände bereitgestellt. Durch die einsetzende Dunkelheit musste der Einsatz gegen 16:30 Uhr unterbrochen werden, woraufhin der Flugdienst aus Imst seinen Einsatz beendete. Die Löscharbeiten wurden am darauffolgenden Tag erneut aufgenommen und fortgesetzt.
Zu einem Brandmeldealarm in einem Einkaufszentrum kam es Samstagfrüh. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte erfolgte eine Kontrolle des betroffenen Bereichs. Hier wurde insbesondere die Zwischendecke mithilfe einer Wärmebildkamera überprüft. Ein weiterer Einsatz der Feuerwehr war nicht erforderlich und man konnte nach kurzer Zeit wieder einrücken.
Am 24. Dezember wurde die Stadtfeuerwehr Imst wegen wahrgenommenen Brandgeruchs zu einem Wohngebäude im Stadtteil „Am Grettert“ alarmiert. Nach dem Eintreffen am Einsatzort wurde das Stiegenhaus kontrolliert. Dabei konnte rasch festgestellt werden, dass der Brandgeruch von entzündeten Räucherstäbchen ausging. Ein Brandereignis lag nicht vor, sodass keine weiteren Maßnahmen erforderlich waren. Der Einsatz konnte nach kurzer Zeit beendet werden.
Um 10:50 Uhr wurde im selben Objekt erneut ein Brandmeldealarm ausgelöst. Dieser Alarm stand im Zusammenhang mit laufenden Wartungsarbeiten an der Brandmeldeanlage. Der Einsatz konnte daraufhin storniert werden, ein Ausrücken der Feuerwehr war nicht erforderlich.
Am 21. Dezember wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Brandmeldealarm in die Imster Industriezone alarmiert. Nach der Erkundung durch die Einsatzkräfte konnte rasch Entwarnung gegeben werden. Es lag kein Brandereignis vor. Der Einsatz konnte nach wenigen Minuten beendet werden, und die Feuerwehr kehrte wieder ins Gerätehaus zurück.
Heute kam es um 14:59 Uhr zu einer Alarmierung durch einen Brandmelder. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte, und somit konnte der Einsatz für die FF-Imst nach wenigen Minuten beendet werden.
Am Dienstag wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz in den Ortsteil „Am Pirchet“ alarmiert. Grund des Einsatzes war eine Türöffnung, um dem Rettungsdienst den Zugang zu einer Wohnung zu ermöglichen. Noch während der Maßnahmen öffnete die betroffene Person selbstständig von innen ein Fenster, sodass ein Öffnen der Wohnungstüre nicht mehr erforderlich war. Der Rettungsdienst konnte daraufhin zur Person gelangen. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach gut einer halben Stunde beendet.
Arbeitsreicher Nachmittag für die Stadtfeuerwehr. Kaum waren die Einsatzkräfte nach einer zuvor durchgeführten Höhenrettung in die Feuerwehrhalle zurückgekehrt, erfolgte eine nächste Alarmierung: Ein gemeldeter Brand in einem Mehrfamilienhaus am Eichenweg. Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass es sich um einen Brand auf dem Balkon handelte. Die Wohnungstüre wurde durch die Feuerwehr geöffnet, um einen raschen Zugang zu ermöglichen. Der Brand am Balkon konnte von einem Atemschutztrupp schnell unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Anschließend wurde der betroffene Bereich mit einer Wärmebildkamera gründlich nachkontrolliert. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Brandes auf die Wohnung oder weitere Gebäudeteile verhindert werden.
Am 11. Dezember wurden der Rettungsdienst sowie die Stadtfeuerwehr Imst zu einem schweren Arbeitsunfall auf einer Baustelle alarmiert. Eine auf dem Dach arbeitende Person stürzte mehrere Meter in ein darunterliegendes Stockwerk und prallte auf den dortigen Betonboden. Bereits beim Notruf wurde darauf hingewiesen, dass sich der Verunfallte in einem höheren Bereich der Baustelle befindet. Aufgrund dieser Lage wurde neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr zur Unterstützung mitalarmiert. Am Einsatzort wurde der Verletzte umgehend vom Notarzt- und Rettungsteam medizinisch erstversorgt. Anschließend erfolgte die schonende Rettung mittels Drehleiter aus dem Baustellenbereich. Nach der erfolgreichen Rettung wurde die Person erneut dem Rotem Kreuz übergeben und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus transportiert.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute alamiert.
Am Dienstagvormittag rückte die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Brandeinsatz im Imster Gewerbepark aus. In einer dortigen Werkstatt war ein Bus in Brand geraten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich das Fahrzeug bereits außerhalb der Werkstatthalle, der Brand selbst war zu diesem Zeitpunkt bereits gelöscht. Die Feuerwehr führte Nachlöscharbeiten durch und kontrollierte den betroffenen Bereich, um eine erneute Brandentstehung auszuschließen. Auch der Rettungsdienst und die Polizei befanden sich im Einsatz.
Der dritte Einsatz des Tages führte die Feuerwehr Imst erneut in ein Einkaufszentrum. Dort war ein Aufzug steckengeblieben, in dem sich mehrere Personen befanden. Die Einsatzkräfte öffneten den Aufzug rasch und konnten die eingeschlossenen Personen befreien. Nach der erfolgreichen Rettung war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
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