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Am Mittwochabend kam es am Balkon eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand. Für die Imster Einsatzkräfte handelte es sich bereits um den dritten Einsatz an diesem Tag. Die alarmierte Feuerwehr konnte rasch eingreifen und das Feuer innerhalb kürzester Zeit ablöschen. Anschließend wurde der betroffene Bereich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, um mögliche Glutnester auszuschließen. Nach rund einer halben Stunde war der Einsatz beendet und die Einsatzstelle konnte wieder verlassen werden. Neben der Feuerwehr standen auch der Rettungsdienst sowie die Polizei beim betroffenen Objekt im Einsatz.
Am selben Tag kam es im Längenfelder Ortsteil Gries zu einem Waldbrand. Das Feuer brach in felsigem Gelände aus und aufgrund der unwegsamen Lage gestalteten sich die Löscharbeiten am Boden entsprechend schwierig. Zur Unterstützung wurde im Laufe des Einsatzes ein Hubschrauber angefordert. Zudem kam der Flugdienst des Bezirkes Imst zum Einsatz, um die Brandbekämpfung aus der Luft zu unterstützen. Dank des koordinierten Vorgehens aller beteiligten Kräfte konnte der Brand schließlich erfolgreich unter Kontrolle gebracht und vollständig abgelöscht werden. Eine weitere Ausbreitung des Feuers wurde verhindert.
Am 22. April ereignete sich mitten im Ortsgebiet von Tarrenz ein Verkehrsunfall. Neben der Feuerwehr Tarrenz wurde auch die Stadtfeuerwehr Imst mit hydraulischem Rettungsgerät mitalarmiert. Ebenfalls standen der Rettungsdienst sowie die Polizei im Einsatz. Beim Eintreffen der zuständigen Ortsfeuerwehr stellte sich jedoch rasch heraus, dass keine Person im Fahrzeug eingeklemmt war. Ein Einsatz des hydraulischen Rettungsgeräts war somit nicht erforderlich. Die Stadtfeuerwehr Imst konnte den Einsatz daraufhin frühzeitig beenden und wieder in die Wache einrücken. Die Feuerwehr Tarrenz übernahm die weiteren Maßnahmen an der Unfallstelle.
Zu einem hängengebliebenen Aufzug wurde die Stadtfeuerwehr Imst am Montag alarmiert. Vor Ort konnten von der Feuerwehr zwei Personen befreit werden.
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Einsatz alarmiert. Die Feuerwehr unterstützte dabei einen Polizeieinsatz und stand vor Ort in Bereitschaft. Ein Tätigwerden seitens der Feuerwehr war jedoch nicht erforderlich. Nach rund 30 Minuten konnte der Einsatz für die eingesetzten Kräfte wieder beendet werden.
Zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Schule wurde die Stadtfeuerwehr Imst am 09. April alarmiert. Nach einer Erkundung des Einsatzleiters konnte aber Entwarnung gegeben werden: Die Anlage löste aus unbekannter Ursache aus. Der Einsatz konnte wieder beendet werden.
Am Dienstagabend rückte die Stadtfeuerwehr Imst aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Pfarrgasse aus. Am Einsatzort konnte als Auslösegrund ein angebrannter Pappteller festgestellt werden, der die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Die Feuerwehr belüftete den betroffenen Bereich und führte abschließend noch eine Kontrolle durch.
Am Ostersonntag wurde die Stadtfeuerwehr Imst mit dem Einsatzstichwort „Brand im Freien“ nach Hoch-Imst alarmiert, nachdem eine Fußgängerin eine Rauchentwicklung an die Leitstelle Tirol gemeldet hatte. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass es sich nicht um einen Brand, sondern um Rauch von einem Grillabend mehrerer Personen handelte, weshalb kein weiterer Einsatz der Feuerwehr erforderlich war.
Im Bereich Floriangasse/Kramergasse kam es am Gründonnerstag infolge eines technischen Gebrechens bei einem Fahrzeug zum Austritt von Betriebsflüssigkeiten. Am Einsatzort wurde die ausgelaufene Flüssigkeit fachgerecht gebunden und Hinweisschilder aufgestellt.
Die Feuerwehr Jerzens wurde am Montagvormittag zu einem Brandeinsatz in einem örtlichen Gastronomiebetrieb alarmiert. Aufgrund des Einsatzstichwortes wurde auch die Stadtfeuerwehr Imst mit der Drehleiter und einem Tanklöschfahrzeug mitalarmiert. Beim Eintreffen der Ortsfeuerwehr stellte sich heraus, dass sich der Brand in der Küche des Betriebes befand. Unter Einsatz von Atemschutz konnte das Feuer rasch lokalisiert und gelöscht werden. Die mitalarmierte Feuerwehr Imst konnte den Einsatz in weiterer Folge beenden und wieder einrücken.
Am 28. März kam es zusammen mit dem Rettungsdienst zu einem Einsatz. Im Stadtteil „Am Weinberg" wurde der Leitstelle Tirol ein medizinischer Notfall gemeldet. Aufgrund des Zustandes des Patienten und der schlechten Zugänglichkeit in der Wohnung wurde die Stadtfeuerwehr Imst wenige Minuten nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes zum Einsatzort hinzualarmiert. Da der Patient nicht über das Treppenhaus zum Rettungstransportwagen gebracht werden konnte, wurde dieser mit der Drehleiter über einen Balkon geborgen und dem Roten Kreuz zur weiteren Versorgung übergeben.
In der Industriezone kam es heute Abend zu einem Einsatz aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte und einer Kontrolle vor Ort konnte jedoch rasch Entwarnung gegeben werden. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
Erneuter Verkehrsunfall auf der B171 Tiroler Bundesstraße, bei diesem neben der Feuerwehr Roppen auch die Stadtfeuerwehr Imst mit hydraulischem Rettungsgerät, der Rettungsdienst sowie die Polizei mitalarmiert wurden. Beim Eintreffen der zuständigen Ortsfeuerwehr konnte jedoch rasch Entwarnung gegeben werden: Entgegen erster Meldungen war keine Person im Fahrzeug eingeklemmt. Somit war ein Einsatz des hydraulischen Rettungsgeräts nicht erforderlich. Die Stadtfeuerwehr Imst konnte den Einsatz daraufhin frühzeitig beenden und wieder einrücken. Die Feuerwehr Roppen übernahm die weiteren Maßnahmen an der Unfallstelle.
Am 24. März wurde die Feuerwehr zu einem technischen Einsatz in die Pfarrgasse alarmiert. Grund dafür war ein steckengebliebener Aufzug, in dem sich eine Person befand. Die Einsatzkräfte konnten den Lift in kurzer Zeit öffnen und die eingeschlossene Person rasch befreien.
Am Samstag ereignete sich auf der B171 Tiroler Bundesstraße im Gemeindegebiet von Karres ein schwerer Verkehrsunfall, an dem insgesamt vier Fahrzeuge beteiligt waren. Neben der primär zuständigen Feuerwehr Karres wurden aufgrund des Einsatzcodes auch die Feuerwehr der Stadt Imst mit hydraulischem Rettungsgerät, der Rettungsdienst, drei Notarzthubschrauber sowie die Polizei mitalarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnten mehrere verletzte Fahrzeuglenker ihre Fahrzeuge bereits selbstständig verlassen beziehungsweise wurden vom zuerst eingetroffenen Rettungsdienst befreit und versorgt. Ein beteiligtes Fahrzeug stürzte infolge des Unfalls über eine Böschung und prallte gegen einen Baum. In diesem Fahrzeug befanden sich drei Personen, eine musste mittels hydraulischem Rettungsgerät von der Feuerwehr befreit werden. Die Rettung gestaltete sich aufgrund der Lage des Fahrzeugs als besonders aufwendig und erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst. Nach erfolgreicher Befreiung wurde die schwer verletzte Person dem Roten Kreuz zur weiteren Versorgung übergeben. Zeitgleich wurde von der Feuerwehr die Unfallstelle abgesichert sowie der Brandschutz sichergestellt. Nach rund zwei Stunden konnte die Stadtfeuerwehr wieder in die Wache einrücken, während die Feuerwehr Karres die anschließenden Aufräumarbeiten übernahm.
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