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„Brandmeldealarm" lautete das Einsatzstichwort für die Feuerwehr Nassereith am späten Sonntagabend. In einer Wohngemeinschaft war in einem der Abstellräume ein Müllsack in Brand geraten. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten die anwesenden Mitarbeiter ihre eigenen Löschversuche abbrechen und unverzüglich mit der Evakuierung der Bewohner beginnen. Die Ortsfeuerwehr veranlasste in der Anfangsphase des Einsatzes vorsorglich die Nachalarmierung der Stadtfeuerwehr Imst mit der Drehleiter. Dank des schnellen Eingreifens konnte der Brand jedoch noch vor unserem Eintreffen unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Die Unterstützung der Feuerwehr Imst, die sich mit der Drehleiter und zwei Tanklöschfahrzeugen auf der Anfahrt befand, wurde somit nicht mehr benötigt.
Am Sonntagvormittag wurde die Feuerwehr Imst zu einem Gefahrguteinsatz in den Imster Stadtteil „Brennbichl" gerufen. Auf einer Straße in unmittelbarer Nähe eines Betriebes trat eine unbekannte Flüssigkeit aus. Die Feuerwehr sperrte den Einsatzort weiträumig ab, um eine mögliche Gefährdung der Bevölkerung auszuschließen. Im Laufe des Einsatzes konnte jedoch festgestellt werden, dass von der ausgelaufenen Flüssigkeit keine Gefahr ausgeht. Die Polizei, die sich ebenfalls mit mehreren Fahrzeugen am Einsatzort befand, entnahm zur Sicherheit einige Proben zur genauen Analyse.
Ein weiterer Einsatz beschäftigte die Feuerwehr an diesem Tag. Nach einem Gewitter mit Starkregen sorgte ein übergelaufener Straßenablauf für eine kurzfristige Überflutung. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Wasser jedoch bereits weitestgehend abgelaufen. Ein Eingreifen der Feuerwehr war daher nicht erforderlich.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst am 14. Juni alarmiert. Nach einer Erkundung des Einsatzleiters konnte aber Entwarnung gegeben werden, die Anlage löste aus unbekannter Ursache aus. Der Einsatz konnte wieder beendet werden.
Am 07. Juni wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einer Tiefenrettung in den Ortsteil „Brennbichl" alarmiert. Eine Person war in einen kurz zuvor ausgehobenen Graben gestürzt. Am Einsatzort wurde festgestellt, dass es sich glücklicherweise nicht um einen Sturz aus großer Höhe handelte. Die verletzte Person konnte rasch vom Rettungsdienst erstversorgt und auch geborgen werden. Der Einsatz konnte von der Feuerwehr somit nach wenigen Minuten wieder beendet werden – ein technisches Eingreifen war nicht erforderlich.
Ein weiterer Einsatz beschäftgte die Stadtfeuerwehr an diesem Tag. Die Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb wurde ausgelöst. Der Einsatz konnte jedoch nach wenigen Minuten wieder storniert werden, da es sich um einen Fehlalarm handelte.
Zu einem Wasserschaden wurde die Stadtfeuerwehr Imst am Deinstag alarmiert. Das ausgelaufene Wasser wurde mit zwei Nass- Trockensauggeräten entfernt.
Am 02. Juni wurde die Stadtfeuerwehr zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem Einsatz in den Imster Stadtteil „Gunglgrün" alarmiert. Aufgabe der Feuerwehr war es, dem Rettungsdienst einen Zugang ins Gebäude zu schaffen. Für die Feuerwehr konnte der Einsatz nach gut einer halben Stunde wieder beendet werden.
Eine Tür-/Fensteröffnung beschätigte die Feuerwehr am heutigen Dienstagmittag.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Feuerwehr am Montagnachmittag alarmiert. Am Einsatzort konnte nach einer Kontrolle festgestellt werden, dass die Anlage aufgrund angebrannter Speisen auslöste. Der Raum wurde mittels Akkulüfter entraucht und die Feuerwehr konnte wieder ins Gerätehaus einrücken.
Am 25. Mai wurde die Stadtfeuerwehr Imst gemeinsam mit der Feuerwehr Silz zu einem Verkehrsunfall auf der A12 Inntalautobahn in Fahrtrichtung Landeck alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr Silz konnte die betroffene Person bereits vom Rettungsdienst befreit werden. Die Feuerwehr unterstützte das Rote Kreuz und sicherte die Unfallstelle ab. In Abstimmung mit der Leitstelle Tirol wurde der Einsatz für die Stadtfeuerwehr Imst daraufhin abgebrochen.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute alarmiert.
Zu einer weiteren automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst um 22:51 Uhr alarmiert. Nach einer kurzen Erkundung des Einsatzleiters konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden, die Anlage löste aus unbekannter Ursache aus. Der Einsatz konnte nach wenigen Minuten wieder beendet werden.
Zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb wurde die Stadtfeuerwehr Imst am 22. Mai alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine deutliche Rauchentwicklung aus der Industriehalle erkennbar. Aufgrund der unklaren Lage und der nicht genau lokalisierbaren Rauchquelle erkundete ein Atemschutztrupp das betroffene Gebäude. Schnell stellte sich heraus, dass eine Hobelmaschine in Brand geraten war. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte das Feuer zügig gelöscht werden. Zudem hatte die installierte Sprinkleranlage bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte ausgelöst und somit eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Bereiche der Halle effektiv verhindert. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Nach abschließender Kontrolle und Belüftung der Halle konnten die Einsatzkräfte den Einsatz beenden.
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