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Am späten Dienstagnachmittag wurde die Stadtfeuerwehr Imst erneut zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Bevor die Einsatzkräfte ausrücken konnten, wurde Entwarnung gegeben. Es war kein Einsatz der Feuerwehr notwendig.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute Vormittag alarmiert. Die Anlage löste aufgrund einer Staubentwicklung aus. Der Einsatz konnte somit nach wenigen Minuten wieder beendet werden.
Ein weiterer Brandmeldealarm beschäftigte die Feuerwehr am gleichen Tag um 19:44 Uhr. Nach einer Kontrolle konnte jedoch kein Brandgeschehen festgestellt werden. Einsatzabbruch für die Stadtfeuerwehr.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst am Mittwoch um 14:17 Uhr alarmiert. Dieser Einsatz konnte jedoch nach wenigen Minuten wieder storniert werden, da es sich um einen Fehlalarm handelte.
Ein Ölaustritt beschäftigte die Feuerwehr am Dienstagvormittag. Das ausgetretene Öl wurde gebunden und der Einsatz konnte wieder beendet werden.
Am 24. November kam es für die Feuerwehr Arzl im Pitztal und die Stadtfeuerwehr Imst zu einem gemeinsamen Einsatz. In einem Gebäude in Arzl kam es zu einem starken Öl-/Gasgeruch. Vor Ort führten die Einsatzkräfte mehrere Kontrollmessungen durch, um mögliche Gefahren auszuschließen. Nachdem keine akute Gefährdung festgestellt wurde und der Geruch wahrscheinlich von einer defekten Ölheizung stammte, wurde die Einsatzstelle an den zuständigen Kaminkehrer übergeben. Für die Feuerwehr Imst konnte der Einsatz anschließend beendet werden.
Am Sonntagvormittag wurden die Feuerwehr Mils sowie die Stadtfeuerwehr Imst zu einem gemeldeten Brandereignis in einer Wohnungsanlage in Mils alarmiert. Laut erster Meldung kam es zu einer Rauchentwicklung im Keller- bzw. Technikraum. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass der Rauch von einer defekten Wärmepumpe verursacht wurde. Die Unterstützung der Stadtfeuerwehr war somit nicht mehr erforderlich, sie konnte den Einsatz wieder beenden.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst am Samstag alarmiert. Die Anlage löste aufgrund einer Rauchentwicklung aus, die ein Stapler verursachte. Der Einsatz konnte somit nach wenigen Minuten wieder beendet werden.
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Stadtfeuerwehr zu einer ausgelösten Gefahren- Brandmeldeanlage in die Schustergasse alarmiert. Der Einsatz konnte jedoch schnell wieder beendet werden, da sich die Meldung als Täuschungsalarm herausstellte.
Am Abend des 15. November 2025 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem rauchenden Müllbehälter in der Innenstadt alarmiert. Vor Ort konnte in einem öffentlichen Abfallbehälter eine beginnende Rauchentwicklung festgestellt werden. Der Behälter wurde geöffnet, die Kontrolle des Inhalts führte zu einer gezielte Nachlöscharbeit mit einer HD-Löschleitung. Anschließend wurde der Bereich mit einer Wärmebildkamera überprüft, um mögliche Glutreste auszuschließen.
Am 07. November wurde die Stadtfeuerwehr zu einem Einsatz in den Imster Stadtteil „Auf Arzill“ alarmiert. Aufgabe der Feuerwehr war es, dem Rettungsdienst einen Zugang zu einer Wohnung zu schaffen. Für die Feuerwehr konnte der Einsatz nach gut einer halben Stunde wieder beendet werden.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde die Feuerwehr Längenfeld zu einem Brand in einem Wohngebäude alarmiert. Im Erdgeschoss des Hauses war aus bislang unbekannter Ursache ein Brand ausgebrochen. Der anwesende Bewohner konnte sich noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte rechtzeitig auf das angrenzende Stadldach retten. Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde die Person von den Einsatzkräften sicher vom Dach gerettet. Parallel dazu wurde unter Atemschutz ein Innenangriff vorgenommen und der Brand gelöscht. Aufgrund des hohen Bedarfs an Atemschutztrupps und Atemschutzflaschen wurde zusätzlich das Atemschutzfüllstation-Personal des Bezirkes Imst mit der Stadtfeuerwehr Imst nachalarmiert. Der Brand konnte schließlich gelöscht werden.
Am Dienstagmittag wurde auf einem Firmenareal in Nassereith ein Gasgeruch wahrgenommen. Daraufhin wurde von der Leitstelle Tirol die Feuerwehr Nassereith sowie die Stadtfeuerwehr Imst mit Messgeräten alarmiert. Am Einsatzort wurden an verschiedenen Punkten des Geländes Messungen durchgeführt, es konnten jedoch keine messbaren Gaskonzentrationen festgestellt werden. Nach Abschluss der Kontrollmessungen konnte der Einsatz für die Feuerwehr Imst beendet werden.
Am 27. Oktober kam es im hinteren Pitztal zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrzeug von der Straße abkam und in einen Bach stürzte. Die Fahrzeuginsassen konnten das Fahrzeug glücklicherweise selbstständig und unverletzt verlassen. Im Zuge des Einsatzes wurde festgestellt, dass Betriebsmittel in den Bach gelangt waren. Zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung der Schadstoffe wurde die Stadtfeuerwehr Imst mit dem Aufbau einer Ölsperre nachalarmiert. Diese wurde einige Kilometer vor dem Einsatzort errichtet, wodurch eine weitere Verunreinigung des Gewässers erfolgreich verhindert wurde.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute in den frühen Morgenstunden alarmiert. Dieser Einsatz konnte jedoch nach wenigen Minuten wieder storniert werden, da es sich um einen Fehlalarm handelte.
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