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Am 05. Dezember fand für die gesamte Mannschaft der Stadtfeuerwehr erneut ein Schulungsabend statt. Im Mittelpunkt stand dieses Mal das Thema „Brandschutzpläne“. Die Schulungsteilnehmer wurden in drei Gruppen aufgeteilt, wobei jede Gruppe einen eigenen Brandschutzplan erhielt. Anschließend wurden die Inhalte, Symbole und einsatzrelevanten Informationen Schritt für Schritt erklärt. Die Ausbilder des Fachausschusses Brand führten die Schulung durch und vermittelten Wissen, das im Einsatzfall von großer Bedeutung ist.
Am späten Dienstagnachmittag wurde die Stadtfeuerwehr Imst erneut zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Bevor die Einsatzkräfte ausrücken konnten, wurde Entwarnung gegeben. Es war kein Einsatz der Feuerwehr notwendig.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute Vormittag alarmiert. Die Anlage löste aufgrund einer Staubentwicklung aus. Der Einsatz konnte somit nach wenigen Minuten wieder beendet werden.
Ein weiterer Brandmeldealarm beschäftigte die Feuerwehr am gleichen Tag um 19:44 Uhr. Nach einer Kontrolle konnte jedoch kein Brandgeschehen festgestellt werden. Einsatzabbruch für die Stadtfeuerwehr.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst am Mittwoch um 14:17 Uhr alarmiert. Dieser Einsatz konnte jedoch nach wenigen Minuten wieder storniert werden, da es sich um einen Fehlalarm handelte.
Ein Ölaustritt beschäftigte die Feuerwehr am Dienstagvormittag. Das ausgetretene Öl wurde gebunden und der Einsatz konnte wieder beendet werden.
Am 24. November kam es für die Feuerwehr Arzl im Pitztal und die Stadtfeuerwehr Imst zu einem gemeinsamen Einsatz. In einem Gebäude in Arzl kam es zu einem starken Öl-/Gasgeruch. Vor Ort führten die Einsatzkräfte mehrere Kontrollmessungen durch, um mögliche Gefahren auszuschließen. Nachdem keine akute Gefährdung festgestellt wurde und der Geruch wahrscheinlich von einer defekten Ölheizung stammte, wurde die Einsatzstelle an den zuständigen Kaminkehrer übergeben. Für die Feuerwehr Imst konnte der Einsatz anschließend beendet werden.
Am Sonntagvormittag wurden die Feuerwehr Mils sowie die Stadtfeuerwehr Imst zu einem gemeldeten Brandereignis in einer Wohnungsanlage in Mils alarmiert. Laut erster Meldung kam es zu einer Rauchentwicklung im Keller- bzw. Technikraum. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass der Rauch von einer defekten Wärmepumpe verursacht wurde. Die Unterstützung der Stadtfeuerwehr war somit nicht mehr erforderlich, sie konnte den Einsatz wieder beenden.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst am Samstag alarmiert. Die Anlage löste aufgrund einer Rauchentwicklung aus, die ein Stapler verursachte. Der Einsatz konnte somit nach wenigen Minuten wieder beendet werden.
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Stadtfeuerwehr zu einer ausgelösten Gefahren- Brandmeldeanlage in die Schustergasse alarmiert. Der Einsatz konnte jedoch schnell wieder beendet werden, da sich die Meldung als Täuschungsalarm herausstellte.
Am Abend des 22. Novembers führte die Stadtfeuerwehr Imst gemeinsam mit der Feuerwehr Silz eine umfassende Übung mit Sauerstoffschutzgeräten (SSG) durch. Ziel war es, den Einsatz unter erschwerten Bedingungen realitätsnah zu trainieren.
Der Übungsschwerpunkt lag auf den Bereichen Search and Rescue sowie Brandbekämpfung im Tunnel. Dazu wurde ein stark verrauchter Übungsbereich vorbereitet, in dem sich die SSG-Trupps unter Nullsichtbedingungen orientieren mussten. Die eingesetzten Trupps arbeiteten sich mit den SSG-Geräten durch mehrere Abschnitte, suchten nach vermissten Personen und führten Löschmaßnahmen im Inneren durch.
Durch diese Art von realitätsnahen Einsatztrainings kann die Sicherheit der Einsatzkräfte gesteigert und die Einsatzroutine für anspruchsvolle Lagen gefestigt werden. Ein Dank gilt der Feuerwehr Silz für die gute und professionelle Zusammenarbeit.
Um euch einen noch besseren Einblick in die Struktur unserer Feuerwehr zu ermöglichen, haben wir die Porträtfotos unserer Führungskräfte und Beauftragten aktualisiert. Ab sofort könnt ihr auf unserer Homepage sehen, welche Personen hinter den einzelnen Funktionen stehen. Die neuen Bilder wurden von einem Fotografen eigens für unseren Webauftritt aufgenommen und bieten einen klaren, persönlichen Eindruck von den Frauen und Männern, die in unserer Feuerwehr Verantwortung übernehmen – vom Kommando bis hin zu unseren Fachausschüssen.
• Kommando
• Zugskommandanten
• Gruppenkommandanten
• Beauftragte
Am Abend des 15. November 2025 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem rauchenden Müllbehälter in der Innenstadt alarmiert. Vor Ort konnte in einem öffentlichen Abfallbehälter eine beginnende Rauchentwicklung festgestellt werden. Der Behälter wurde geöffnet, die Kontrolle des Inhalts führte zu einer gezielte Nachlöscharbeit mit einer HD-Löschleitung. Anschließend wurde der Bereich mit einer Wärmebildkamera überprüft, um mögliche Glutreste auszuschließen.
Am 14. November fand bei der Feuerwehr Imst eine umfangreiche Maschinistenschulung statt. Eingeladen waren alle Maschinisten der Stadtfeuerwehr, um ihr Wissen und ihre praktischen Fähigkeiten weiter zu vertiefen. Die Ausbildung wurde in vier Stationen aufgeteilt, die unterschiedliche Schwerpunkte behandelten: An der Station „Fehlerquellen“ wurden gezielt Fehler in das Rüstlöschfahrzeug eingebaut, die von den Teilnehmern gefunden werden mussten – ein wertvoller Praxistest für den Einsatzalltag. Eine weitere Station bildete die „Bereitstellungsplane Drehleiter“, auf der alle benötigten Materialien und Geräte übersichtlich bereitgelegt wurden. Sie kommt sowohl im Einsatz als auch bei Übungen zum Einsatz. Bei der Station „MAN-Schalterfunktionen“ standen die Bedienelemente und technischen Besonderheiten der Einsatzfahrzeuge im Mittelpunkt. Abschließend wurde an der Station „Gerätekunde“ die Gerätesuche bei verschlossenen Rollos trainiert – eine Übung, die den Überblick und die Routine der Maschinisten förderte.
Am 07. November wurde die Stadtfeuerwehr zu einem Einsatz in den Imster Stadtteil „Auf Arzill“ alarmiert. Aufgabe der Feuerwehr war es, dem Rettungsdienst einen Zugang zu einer Wohnung zu schaffen. Für die Feuerwehr konnte der Einsatz nach gut einer halben Stunde wieder beendet werden.
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