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Die Feuerwehr Imst wurde am Dienstag erneut zu einem umgestürzten Baum alarmiert. Zwischen der A12 Inntalautobahn und dem Radweg war ein Baum umgestürzt, wodurch der Radweg blockiert wurde. Am Einsatzort wurde der Gefahrenbereich abgesichert und der Baum mittels Motorsäge gefällt beziehungsweise zerkleinert. Nach Abschluss der Aufräumarbeiten konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden.
Am Samstag wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einer ausgelaufenen Flüssigkeit ins Stadtgebiet alarmiert. Ursache war ein Imbisswagen, in dem während der Fahrt eine Fritteuse umkippte. Dadurch trat Speiseöl aus und verunreinigte die Fahrbahn. Die alarmierte Feuerwehr band das ausgelaufene Speiseöl mit Ölbindemittel.
Aufgrund einer starken Windböe stürzte Donnerstagabend im Bereich Brennbichl ein Baum um und traf dabei eine Stromleitung. Am Einsatzort wurde umgehend eine Stromabschaltung veranlasst und der Bereich großräumig abgesperrt. Der Baum konnte schließlich kontrolliert gefällt und entfernt werden. Im Anschluss wurde der Baum mittels Wärmebildkamera kontrolliert und der Einsatz konnte erfolgreich beendet werden.
Zu einer weiteren Gewässernotlage in der Ötztaler Ache kam es kurz nach 17:00 Uhr. Eine Person war im Bereich eines Outdoor-Freizeitparks in die Ache geraten. Neben mehreren Feuerwehren wurden die Wasserrettungen aus Innsbruck und Landeck, der Rettungsdienst, die Polizei sowie die Bezirkszentrale Imst alarmiert. Der Einsatz konnte für die Feuerwehr jedoch nach kurzer Zeit wieder abgebrochen werden – die Person konnte sich selbst ans Ufer retten und wurde dort vom Rettungsdienst versorgt.
Am 15. Juli kam es gegen die Mittagszeit am Stuibenfall in Umhausen zu einem schweren Unfall, bei dem eine Person abstürzte. Unmittelbar nach der Alarmierung wurde eine umfangreiche Suchaktion entlang des Bachverlaufs sowie der Ötztaler Ache eingeleitet. Die Bezirkszentrale Imst unterstützte dabei die Einsatzleitung bei der Koordination der eingesetzten Kräfte. Trotz des intensiven Sucheinsatzes blieb die vermisste Person zunächst unauffindbar. In weiterer Folge wurde entschieden, den Wasserstand des Horlachbachs mithilfe einer Vielzahl an Pumpen abzusenken, um die Suche fortsetzen zu können. Die Stadtfeuerwehr Imst unterstützte den Einsatz dabei mit ihrer Hochleistungspumpe. Im Zuge dieser Maßnahmen konnte die vermisste Person schließlich von den Einsatzkräften der Wasserrettung aufgefunden werden. Für die verunfallte Person kam jedoch jede Hilfe zu spät.
Am Dienstagmittag kam es infolge eines Blitzeinschlages in einem Waldgebiet in Wildermieming zu einem Waldbrand. Aufgrund des unwegsamen Geländes gestalteten sich die Löscharbeiten besonders herausfordernd. Mehrere umliegende Feuerwehren standen im Löscheinsatz, um eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Im Laufe des Einsatzes wurde auch der Flugdienst Imst alarmiert, welcher den bereits im Einsatz stehenden Flugdienst Innsbruck-Land unterstützte. Insgesamt standen acht Hubschrauber im Einsatz, die mittels mit Wasser befüllter Bambi-Buckets zahlreiche Löschflüge durchführten und so die Einsatzkräfte am Boden unterstützten. Die Imster Flughelfer standen bis Mittwochnachmittag im Einsatz.
Aufgrund des Austretens von Kühlflüssigkeit bei einem PKW kam es am 13. Juli zu einem Einsatz der Feuerwehr. Die verlorene Flüssigkeit wurde mit Ölbindemittel gebunden und der Einsatz konnte wieder beendet werden.
Am späten Freitagabend wurde die Stadtfeuerwehr Imst ein weiteres Mal alarmiert. Im Bereich „Platteinwiese“ soll es zu einem Waldbrand gekommen sein. Vom Tal aus war ein Feuerschein sichtbar, weshalb ein Brandereignis vermutet wurde. Nach einer raschen Erkundung durch die Einsatzkräfte konnte jedoch Entwarnung gegeben werden. Der Feuerschein stammte von einem Bergfeuer, sodass kein Eingreifen der Feuerwehr erforderlich war. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.
Am Freitagnachmittag wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einer Tierrettung ins Stadtgebiet alarmiert. Ein Entenküken war im verbauten Bachgerinne des Malchbachs in Not geraten und konnte von den Einsatzkräften rasch eingefangen werden. Anschließend wurde das Tier zur weiteren Versorgung an die Tierklinik Imst übergeben. Dort erhielt die Feuerwehr die Information, dass flussaufwärts noch zwei weitere Entenküken gefunden worden waren. Die drei Küken konnten somit wieder zusammengebracht werden.
Zu einem weiteren Aufzugstop wurde die Feuerwehr am Mittwoch alarmiert. An der Einsatzstelle konnte die eingeschlossene Person aber bereits durch den Betreiber aus dem Aufzug befreit werden. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war daher nicht erforderlich.
Die Stadtfeuerwehr Imst wurde am Samstagabend zu einem hängengebliebenen Aufzug alarmiert. Eine Person befand sich gemeinsam mit ihrem Hund in der Aufzugskabine und konnte von den Einsatzkräften rasch befreit werden.
Am Donnerstag kam es zu einem weiteren Einsatz. Dieses Mal galt es, einem Brandmeldealarm in der Industriezone nachzugehen. Hier konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden – der Alarm war durch laufende Schweißarbeiten ausgelöst worden. Ein Brandereignis lag nicht vor.
Am frühen Donnerstagnachmittag wurden die Feuerwehren Imst und Silz zu einem Verkehrsunfall auf der A12 Inntalautobahn alarmiert. Der Unfall ereignete sich im Roppener Tunnel, der aktuell aufgrund einer Baustelle in beiden Richtungen mit jeweils einer Spur im Gegenverkehr geführt wird. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass die verunfallte Person das Fahrzeug bereits selbstständig verlassen hatte. Eine technische Rettung durch die Feuerwehr war daher nicht erforderlich. Die Tätigkeiten der Feuerwehren beschränkten sich auf die Sicherstellung des Brandschutzes, das Binden von ausgelaufenen Betriebsstoffen sowie grobe Aufräumarbeiten.
Am 30.06. um 21:06 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer Ölspur in die Kugelgasse gerufen. Vor Ort wurde die Ölspur gebunden. Nach Abschluss der Arbeiten konnte der Einsatz beendet werden.
Am Montagabend wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz gerufen, um eine Nachsicht nach einem Brand durchzuführen. Vor Ort wurde ein überhitzter Heustock kontrolliert. Die Temperatur wurde mittels Sonde überprüft. Um eine genauere Kontrolle durchführen zu können, wurde der Heustock im Bereich des Hitzemittelpunktes freigeschöpft. Anschließend erfolgten weitere Kontrollen mit der Wärmebildkamera sowie erneut mittels Sonde. Dadurch konnte der betroffene Bereich genauer überprüft werden. Nach Abschluss der Kontrollmaßnahmen konnte der Einsatz beendet werden.
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