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Am heutigen Samstag wurde die Stadtfeuerwehr Imst gemeinsam mit der Feuerwehr Mils um 16:08 Uhr zu einem Einsatz alarmiert. In der Milser Dorfstraße war zuvor bei der Leitstelle Tirol ein medizinischer Notfall eingegangen. Nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes stellte sich vor Ort heraus, dass aufgrund der baulichen Gegebenheiten und des Zustands des Patienten eine Bergung mit der Drehleiter notwendig war. Die Stadtfeuerwehr Imst wurde daher wenige Minuten später zum Einsatzort hinzualarmiert und rettete die Person schonend über ein Fenster mithilfe der DLK. Im Anschluss konnte der Patient wieder dem Roten Kreuz zur weiteren Betreuung übergeben werden.
Am 02. Jänner wurde die Feuerwehr Imst zu einem Einsatz gerufen, nachdem ein Aufzug stecken geblieben war. Vor Ort stellte sich rasch heraus, dass sich glücklicherweise keine Personen im Aufzug befanden. Nach einer kurzen Kontrolle konnte der Einsatz ohne weitere Maßnahmen beendet werden.
Auch für die Stadtfeuerwehr Imst kam es in der Silvesternacht zu einem Einsatz. Um 00:59 Uhr wurde in der Christian-Plattner-Straße der Brand eines Kleinobjekts gemeldet. Vor Ort stellte sich heraus, dass brennende Kartonagen eines Feuerwerks die Ursache waren. Der Brand, der sich bereits auf einen nahegelegenen Zaun ausbreitete, konnte rasch unter Kontrolle gebracht und vollständig abgelöscht werden – weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich. Die restliche Silvesternacht verlief für die Imster Einsatzkräfte ruhig.
Am Samstag, den 10. Jänner 2026, findet wieder unser jährlicher Feuerwehrball statt.
Sollte Interesse an einer Tischreservierung bestehen, kann diese bei Stadtfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Eller Stefan, unter der Telefonnummer 0699/11515110, bekannt gegeben werden.
Der Eintritt beträgt 10 Euro.
Hier finden Sie das Plakat vom Feuerwehrball:
Plakat Feuerwehrball (0.27 MB)
Am 29. Dezember 2025 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage in der Imster Industriezone alarmiert. Nach dem Eintreffen am Einsatzort führten die Einsatzkräfte eine Kontrolle im betroffenen Gebäude durch. Dabei konnte rasch festgestellt werden, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Dieser Einsatz stellte zugleich den letzten Einsatz der Stadtfeuerwehr Imst im Jahr 2025 dar.
Noch während eines Einsatzes in Imsterberg wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem weiteren Einsatz alarmiert. In der Imster Pfarrgasse hatte eine Brandmeldeanlage ausgelöst. Da der vorherige Einsatz gerade abgeschlossen werden konnte, rückte Kommandofahrzeug 1 umgehend zum neuen Einsatzort aus. Zwei Tanklöschfahrzeuge befanden sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf der Anfahrt. Nach einer Kontrolle vor Ort stellte sich heraus, dass die Brandmeldeanlage durch angebrannte Speisen ausgelöst worden war. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich, der Einsatz konnte nach wenigen Minuten wieder beendet werden. Parallel dazu stand der Bezirksflugdienst Imst seit den Morgenstunden mit drei Fahrzeugen bei einem Waldbrand in Innsbruck im Einsatz - somit bewältigte die Feuerwehr Imst zeitgleich drei Einsätze.
Zusammen mit dem Rettungsdienst und der Feuerwehr Imsterberg kam es für die Stadtfeuerwehr Imst heute um 14:08 Uhr zu einem Einsatz. In Imsterberg wurde der Leitstelle Tirol ein medizinischer Notfall gemeldet. Nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes stellte sich aufgrund der schlechten Zugänglichkeit im betroffenen Wohnhaus sowie der Art des Notfalls rasch heraus, dass zusätzliche Unterstützung erforderlich war. Die Stadtfeuerwehr Imst wurde daher wenige Minuten später zum Einsatzort hinzualarmiert. Da der Patient unter den gegebenen Umständen nicht über das Treppenhaus zum Rettungstransportwagen gebracht werden konnte, erfolgte die patientengerechte Bergung über einen Balkon mittels Drehleiter. Anschließend wurde der Patient wieder dem Roten Kreuz zur weiteren medizinischen Versorgung übergeben.
Am Samstag, dem 27. Dezember, ist es an der Innsbrucker Nordkette östlich der Höttinger Alm zu einem Waldbrand gekommen. Der Brand brach auf rund 1.400 Metern Seehöhe aus und machte einen groß angelegten Löscheinsatz erforderlich. Unmittelbar nach der Alarmierung standen die Berufsfeuerwehr Innsbruck sowie mehrere Freiwillige Feuerwehren aus der Stadt Innsbruck und dem Bezirk Innsbruck-Land im Einsatz. Zur Unterstützung aus der Luft wurden mehrere Hubschrauber eingesetzt, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Die Brandbekämpfung gestaltete sich aufgrund des sehr steilen und abgelegenen Geländes besonders schwierig. Am Sonntag wurde zusätzlich der Flugdienst des Bezirksfeuerwehrverbandes Imst hinzugezogen. Diese unterstützten den Einsatz mit der Befüllung des Aluwassertanks sowie mit der Einweisung des Hubschraubers. Ebenfalls wurde Material für den Transport ins Gelände bereitgestellt. Durch die einsetzende Dunkelheit musste der Einsatz gegen 16:30 Uhr unterbrochen werden, woraufhin der Flugdienst aus Imst seinen Einsatz beendete. Die Löscharbeiten wurden am darauffolgenden Tag erneut aufgenommen und fortgesetzt.
Zu einem Brandmeldealarm in einem Einkaufszentrum kam es Samstagfrüh. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte erfolgte eine Kontrolle des betroffenen Bereichs. Hier wurde insbesondere die Zwischendecke mithilfe einer Wärmebildkamera überprüft. Ein weiterer Einsatz der Feuerwehr war nicht erforderlich und man konnte nach kurzer Zeit wieder einrücken.
Am 24. Dezember wurde die Stadtfeuerwehr Imst wegen wahrgenommenen Brandgeruchs zu einem Wohngebäude im Stadtteil „Am Grettert“ alarmiert. Nach dem Eintreffen am Einsatzort wurde das Stiegenhaus kontrolliert. Dabei konnte rasch festgestellt werden, dass der Brandgeruch von entzündeten Räucherstäbchen ausging. Ein Brandereignis lag nicht vor, sodass keine weiteren Maßnahmen erforderlich waren. Der Einsatz konnte nach kurzer Zeit beendet werden.
Um 10:50 Uhr wurde im selben Objekt erneut ein Brandmeldealarm ausgelöst. Dieser Alarm stand im Zusammenhang mit laufenden Wartungsarbeiten an der Brandmeldeanlage. Der Einsatz konnte daraufhin storniert werden, ein Ausrücken der Feuerwehr war nicht erforderlich.
Am 21. Dezember wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Brandmeldealarm in die Imster Industriezone alarmiert. Nach der Erkundung durch die Einsatzkräfte konnte rasch Entwarnung gegeben werden. Es lag kein Brandereignis vor. Der Einsatz konnte nach wenigen Minuten beendet werden, und die Feuerwehr kehrte wieder ins Gerätehaus zurück.
Heute kam es um 14:59 Uhr zu einer Alarmierung durch einen Brandmelder. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte, und somit konnte der Einsatz für die FF-Imst nach wenigen Minuten beendet werden.
Am Dienstag wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz in den Ortsteil „Am Pirchet“ alarmiert. Grund des Einsatzes war eine Türöffnung, um dem Rettungsdienst den Zugang zu einer Wohnung zu ermöglichen. Noch während der Maßnahmen öffnete die betroffene Person selbstständig von innen ein Fenster, sodass ein Öffnen der Wohnungstüre nicht mehr erforderlich war. Der Rettungsdienst konnte daraufhin zur Person gelangen. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach gut einer halben Stunde beendet.
Freitagabend fand für die gesamte Mannschaft der Stadtfeuerwehr ein Schulungsabend statt. Unter dem Thema „Verkehrsunfall/Brand Elektrofahrzeug“ führten die Ausbilder des Technischen Fachausschusses durch den Abend. Die Schulung selbst gliederte sich in zwei Stationen.
Station Recover-E-Bag: Kommt es zu einem Brand eines Elektrofahrzeuges, muss dieses bzw. die Batterie des Fahrzeuges nach dem Ablöschen dauerhaft gekühlt werden. Fahrzeugbatterien von E-Autos können sich leider auch lange nach einem Brand erneut entzünden. Der Recover-E-Bag ist ein Aufbewahrungssystem für verunfallte Elektroautos. Es wird nach dem Aufbau mit Wasser geflutet und kann somit Batterien dauerhaft kühlen. Das System wurde von den Schulungsteilnehmern gemeinsam an einem Übungsfahrzeug installiert.
Station Erkundung: In dieser Station standen den Teilnehmern mehrere unterschiedliche Fahrzeuge zur Verfügung. Sie mussten mithilfe der digitalen Rettungskartendatenbank, die sich auf den Tablets in den Feuerwehrfahrzeugen befindet, die verschiedenen Fahrzeugtypen korrekt zuordnen und zwischen Elektrofahrzeugen, Hybridfahrzeugen und herkömmlichen Benzinern unterscheiden. Diese Datenbank liefert für jedes Modell wichtige Informationen zu sicherheitsrelevanten Bauteilen, Batterien und Airbags – wertvolle Hinweise, die bei Unfällen eine schnelle und sichere Rettung ermöglichen.
Wir bedanken uns bei allen, die uns für den heutigen Schulungsabend ihr Fahrzeug zur Verfügung gestellt haben.
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