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Am Montag Abend wurde die Feuerwehr Imst zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass angebrannte Speisen die Ursache der Rauchentwicklung waren. Die betroffene Wohnung wurde druckbelüftet, und die Anwohner sicher ins Freie begleitet.
Am Freitag wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einer Türöffnung alarmiert. Die betroffene Person konnte die Türe selbstständig öffnen, sodass kein weiterer Einsatz durch die Feuerwehr notwendig war.
Am Sonntagnachmittag wurde die Feuerwehr der Stadt Imst zu mehreren Einsätzen alarmiert. Grund dafür war ein kurzes, aber intensives Unwetter mit Starkregen, das über den Raum Imst hinwegzog. Die Einsatzkräfte rückten aus, um Straßen zu säubern, verlegte Kanaleinläufe durchzuspülen und Rückhaltebecken sowie andere Wasseranlagen zu kontrollieren.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute alamiert.
Am Samstag, den 26. Juli, laden wir herzlich zu unserem traditionellen Sommernachtsfest in die Eventhalle Glenthof ein.
Der Abend beginnt um 19:00 Uhr, ab hier öffnen sich die Tore für das Fest.
Ab 20:30 Uhr sorgt die beliebte Band „Mölltal Sound“ für beste Stimmung mit mitreißender Musik und guter Laune.
Auch kulinarisch ist bestens für Sie gesorgt: Freuen Sie sich auf knusprige Grillhendl, hausgemachte Kuchen und unsere stimmungsvolle Weinlaube zum Verweilen. Für die passende Erfrischung ist gesorgt – neben der beliebten Firefighter Bar erwartet Sie auch eine Cocktailbar mit leckeren Drinks.
Hier finden Sie das Plakat vom Sommernachtsfest:
FF Imst Sommernachtsfest 25 500x700.pdf herunterladen (1.79 MB)
Der Eintritt ist frei und die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf einen unvergesslichen Sommerabend.
Am 03. Juli wurde die Stadtfeuerwehr Imst durch eine automatisch ausgelöste Brandmeldeanlage alarmiert. Noch während der Anfahrt zum Einsatzort stellte sich heraus, dass kein Eingreifen der Feuerwehr erforderlich war, sodass der Einsatz noch auf der Anfahrt abgebrochen werden konnte.
Der Bezirksflugdienst Imst wurde am Donnerstag erneut zu einem Waldbrandeinsatz alarmiert – es war bereits der vierte Einsatz innerhalb weniger Tage. Dieses Mal kam es in Oetz zu einem Brand, der nach ersten Erkenntnissen durch einen Blitzschlag ausgelöst wurde. Die Flammen breiteten sich in unwegsamem Gelände aus und erforderten ein rasches Eingreifen der Einsatzkräfte. Die Flughelfer waren für den Personen- und Materialtransport in das schwer zugängliche Gebiet verantwortlich. Der Brand konnte schließlich mit Löschrucksäcken bekämpft werden.
Ein heftiges Gewitter mit Starkregen sorgte am Abend des 30. Juni in See für mehrere Hochwassereinsätze. Im Laufe des Einsatzes wurde die Stadtfeuerwehr Imst mit der Hochleistungspumpe hinzugezogen, um die örtliche Feuerwehr bei den umfangreichen Pumparbeiten zu entlasten. Die Aufgabe der Imster Einsatzkräfte bestand darin, die überflutete Wiese von den Wassermassen zu befreien und so weitere Schäden zu verhindern. Nach mehreren Stunden intensiver Arbeit konnte der Einsatz erfolgreich abgeschlossen werden. Gegen 03:00 Uhr trat die Feuerwehr Imst den Rückweg in die Heimatwache an.
Noch während der laufenden Löscharbeiten bei einem Waldbrand in Längenfeld wurde der Bezirksflugdienst am Dienstagnachmittag zu einem weiteren Einsatz gerufen. Unterhalb des Plankogels im Gemeindegebiet von Umhausen war ein weiterer Waldbrand ausgebrochen. Zur Unterstützung wurde auch hier der Polizeihubschrauber „Libelle“ sowie ein weiterer Transporthubschrauber eingesetzt. Mehrere Wasserreservoirs wurden zur schwer zugänglichen Brandstelle geflogen, um die Löscharbeiten effizient durchzuführen. Beide Brände konnten durch das rasche und koordinierte Eingreifen der Einsatzkräfte unter Kontrolle gebracht werden. Gegen 21:00 Uhr wurden die Löscharbeiten in Längenfeld und Umhausen erfolgreich beendet.
Am Sonntag kam es erneut zu einem Waldbrand. Dieses Mal war eine Fläche von rund 700 Quadratmetern Waldboden in Längenfeld betroffen. Der Brand ereignete sich in schwer zugänglichem, unwegsamem Gelände, was die Löscharbeiten erschwerte. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte am Boden wurde im Laufe des Einsatzes ein Hubschrauber sowie der Flugdienst des Bezirkes Imst hinzugezogen. Der Brand konnte erfolgreich abgelöscht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden.
Vom 27. Juni bis zum 28. Juni fand der jährlich ausgetragene Landes-Feuerwehrjugend-Leistungsbewerb statt. Austragungsort war in diesem Jahr die Landeshauptstadt Innsbruck. Auch zwei Gruppen der Jugendfeuerwehr Imst nahmen an diesem Event sowie am Zeltlager teil. Bei diesem Leistungsbewerb, der am Samstag stattfand, ging es um Geschicklichkeit und Schnelligkeit, gepaart mit exaktem Arbeiten. Vier Kinder mussten eine Schlauchleitung ohne „Drall“ über einen Wassergraben, über ein Hindernis und durch einen Tunnel verlegen. Vier weitere Kinder mussten in der Zwischenzeit mittels Kübelspritze eine gewisse Menge an Wasser auf eine aufgestellte Spritzwand bringen. Zum Abschluss wurden Geräte richtig zugeordnet oder je ein "Knoten" fehlerfrei gemacht. Nachher gab es noch einen Staffellauf, wo die Kinder hintereinander ein Strahlrohr weiterreichen und auch hier Hindernisse wie ein Klettergerüst, Hürden und vieles mehr überwinden mussten. Die Imster Gruppen haben das Leistungsabzeichen in Bronze und Silber bestanden. Die Stadtfeuerwehr Imst gratuliert.
Am Freitagabend wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem gemeldeten Fahrzeugbrand nach Hoch-Imst alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es sich nicht um einen Vollbrand handelte. Das betroffene Fahrzeug wies lediglich im Bereich des Motors eine Rauchentwicklung auf. Durch rasches Eingreifen der Feuerwehr konnten Nachlöscharbeiten durchgeführt und der Motorraum mit Wasser gekühlt werden. Anschließend wurde der Motorblock mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und die Kräfte konnten wieder in die Fahrzeughalle einrücken.
Am Donnerstag, dem 26. Juni, kam es infolge eines Blitzschlags zu einem Waldbrand im Gemeindegebiet von Kappl. Der Brandherd befand sich in rund 50 Metern Entfernung unterhalb des Gipfels in äußerst unwegsamem Gelände, was den Löscheinsatz erheblich erschwerte. Trotz rascher Alarmierung und dem engagierten Einsatz der Feuerwehr sowie weiterer Einsatzkräfte musste der Löscheinsatz aufgrund der Wetterlage und der einbrechenden Dunkelheit am späten Abend unterbrochen werden. Am Freitag in den frühen Morgenstunden wurde der Einsatz wieder aufgenommen. Auch der Flugdienst des Bezirkes Imst unterstützte die Einsatzkräfte, insbesondere beim Einweisen des Hubschraubers sowie beim Transport von Löschmaterial. Erst nach rund sieben Stunden intensiver Arbeit konnte der Einsatz schließlich erfolgreich beendet werden.
Ein dritter Einsatz beschäftigte die Feuerwehr an diesem Donnerstag. Nach einem Gewitter mit Starkregen drohte Wasser von einer nahegelegenen Baustelle in eine angrenzende Garage zu laufen. Die Einsatzkräfte sicherten den betroffenen Bereich mit Sandsäcken. Der Einsatz war nach rund einer halben Stunde abgeschlossen.
Der Leitstelle Tirol wurde heute in den frühen Nachmittagsstunden eine Rauchentwicklung im Bereich "Milsberg" gemeldet. Diese alarmierte in weiterer Folge die Feuerwehr der Stadt Imst zur Abklärung. Drei Einsatzfahrzeuge machten sich über einen befahrbaren Schotterweg auf den Weg in Richtung des gemeldeten Einsatzortes. Da ein Weiterkommen mit Fahrzeugen ab einem gewissen Punkt jedoch nicht mehr möglich war, setzten mehrere Feuerwehrmänner ihren Weg zu Fuß fort – ausgestattet mit Löschrucksäcken. Nach einem beschwerten Aufstieg quer durch den Wald konnte schließlich der Brandherd ausfindig gemacht werden. Dieser wurde mit den mitgeführten Löschrucksäcken erfolgreich eingedämmt und abgelöscht. Aufgrund der erschwerten Zugänglichkeit und der intensiven Nachlöscharbeiten konnten die Einsatzkräfte erst nach rund einer Stunde den Rückweg antreten.
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