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In der gleichen Nacht wurde die Feuerwehr Imst zu einem vermeintlichen Brand im Freien alarmiert. Beim Eintreffen von Kommandofahrzeug 1 stellte sich jedoch heraus, dass es sich lediglich um laufende Schweißarbeiten handelte, die fälschlicherweise als Brand gemeldet worden waren. Ein Einschreiten der Feuerwehr war daher nicht erforderlich, und der Einsatz konnte abgebrochen werden.
In der Nacht auf Mittwoch kam es in Silz zu einem Großbrand bei einem Holzlager. Dieses stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits in Vollbrand und drohte auf das unmittelbar danebenstehende Fernheizwerk überzugreifen. Die Feuerwehr Silz leitete erste Löschmaßnahmen ein und forderte in weiterer Folge mehrere umliegende Feuerwehren zur Unterstützung an. Aufgrund des intensiven Einsatzes unter Atemschutz wurde im Laufe des Einsatzes auch das Atemschutzfüllstation-Personal des Bezirkes mit der Stadtfeuerwehr Imst hinzugezogen, um ausreichend Atemschutzflaschen am Einsatzort zu haben. Die umfangreichen Löscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin und konnten erst in den frühen Vormittagsstunden abgeschlossen werden. Die alarmierte Mannschaft der Stadtfeuerwehr Imst befand sich mit einem Fahrzeug am Einsatzort.
Im Rahmen der laufenden Aus- und Weiterbildung fand letzte Woche eine Schulung zum Thema Stromerzeuger für die Maschinisten der Stadtfeuerwehr Imst statt. Aufbauend darauf wurde auch an diesem Freitag ein Schulungsabend durchgeführt, bei dem der Schwerpunkt auf dem Stromerzeuger 80 kVA lag. Den Teilnehmern wurden dabei wichtige Grundlagen sowie der sichere und richtige Umgang mit dem leistungsstarken Gerät vermittelt. Solche Schulungen sind ein wichtiger Bestandteil der Feuerwehrarbeit und stellen sicher, dass die Maschinisten im Einsatzfall bestens vorbereitet sind.
Am Donnerstag wurde die Feuerwehr Imst zu einem Brandmeldealarm in die Pfarrgasse alarmiert. Der Einsatz konnte jedoch nach kurzer Zeit wieder storniert werden – ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.
In den vergangenen Wochen fanden an der Landesfeuerwehrschule in Telfs zwei Leistungsprüfungen statt, bei denen Mitglieder der Stadtfeuerwehr Imst erfolgreich teilnahmen. Im Februar wurde die Funk-Leistungsprüfung abgehalten. Dabei konnte Pauli Michael das Leistungsabzeichen in Silber erfolgreich erwerben. Im März fand zudem die Prüfung für das Strahlenschutz-Leistungsabzeichen statt. Hier konnte Larcher Dana das Abzeichen in Silber entgegennehmen. Die Stadtfeuerwehr Imst gratuliert beiden Mitgliedern herzlich zu ihren erbrachten Leistungen und bedankt sich für ihren Einsatz sowie ihre Bereitschaft zur laufenden Weiterbildung.
Bilder: Lukas Lintner
Einen spannenden und lehrreichen Ausflug erlebten kürzlich die Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Gemeinsam fuhren sie nach Innsbruck, um die Räumlichkeiten der Leitstelle Tirol zu besichtigen. Bei einer interessanten Führung erhielten die Jugendlichen einen Einblick in die Abläufe und Aufgaben der Leitstelle. Die jungen Feuerwehrmitglieder zeigten sich dabei äußerst interessiert und waren von den technischen Möglichkeiten sowie der Arbeit der Disponentinnen und Disponenten sichtlich begeistert. Ein besonderer Dank gilt Gruppenkommandant Andreas Mayr, der durch den Abend führte. Nach der Rückfahrt ließ die Gruppe den gelungenen Ausflug in Imst bei einem gemeinsamen Essen gemütlich ausklingen.
Am Freitagabend stand bei einem Schulungsabend der Stadtfeuerwehr Imst ein zentrales Einsatzmittel im Fokus: der Stromerzeuger. Zu dieser Schulung waren alle Maschinisten der Stadtfeuerwehr Imst eingeladen, um ihr Wissen zu vertiefen und den sicheren Umgang mit dem in den Einsatzfahrzeugen mitgeführten Gerät weiter zu festigen. Im Verlauf der Schulung wurden die grundlegenden technischen Aspekte sowie hilfreiche Hinweise für die Praxis vermittelt. Anhand anschaulicher Beispiele erklärte der Referent typische Fehlerquellen und machte deutlich, worauf im Ernstfall besonders zu achten ist, um eine verlässliche Energieversorgung an der Einsatzstelle zu gewährleisten. Der Abend bot allen Teilnehmenden die Gelegenheit, ihr Fachwissen aufzufrischen und offene Punkte direkt mit dem Ausbilder zu besprechen.
Nach einem Brandmeldealarm in den frühen Morgenstunden stand die Stadtfeuerwehr Imst am Vormittag erneut im Einsatz. In der Langgasse kam es zu einem Ölaustritt. Das ausgetretene Öl wurde fachgerecht gebunden. Zudem wurde der Bereich entsprechend beschildert, um Verkehrsteilnehmer zu warnen.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst am 23. Februar alarmiert. Nach einer Erkundung des Einsatzleiters konnte aber Entwarnung gegeben werden: Die Anlage löste aus unbekannter Ursache aus. Der Einsatz konnte wieder beendet werden.
Aufgrund der aktuellen Schneelage wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute zu einem umsturzgefährdeten Baum alarmiert. Durch die starke Belastung hatte sich der Baum sichtbar geneigt und stellte eine potenzielle Gefahr für den öffentlichen Verkehrsbereich dar. Am Einsatzort wurde zunächst versucht, die Schneelast am Baum zu verringern. Da diese Maßnahme aber keine ausreichende Entlastung brachte, wurde entschieden, Teile der Baumkrone kontrolliert zu entfernen, um die Standfestigkeit wiederherzustellen. Nach den durchgeführten Arbeiten konnte die Gefahr erfolgreich gebannt werden. Die weitere Betreuung und Abwicklung der Situation wurde im Anschluss der Gemeinde übergeben.
Am Donnerstagnachmittag rückte die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Brandmeldealarm aus. Bei Ankunft der Einsatzkräfte konnte Entwarnung gegeben werden: Es handelte sich um einen Fehlalarm.
Am Dienstagmittag wurde die Stadtfeuerwehr erneut zu einem Einsatz alarmiert. Dieses Mal galt es, einem Brandmeldealarm im Gewerbepark nachzugehen. Nach dem Eintreffen am Einsatzort und einer sorgfältigen Erkundung konnte rasch Entwarnung gegeben werden: Der Alarm war durch laufende Bauarbeiten ausgelöst worden. Ein Brandereignis lag nicht vor.
Ein Fahrzeug kam Dienstagfrüh über den Fahrbahnrand hinaus. Die Stadtfeuerwehr Imst führte eine Bergung durch und sicherte den PKW. Nach gut einer Stunde konnte der Einsatz wieder beendet werden.
Am Freitagabend lud die Feuerwehr ihre gesamte Mannschaft zu einem geselligen Kartenturnier ein. Stadtfeuerwehrkommandant Thurner Roland durfte zahlreiche Kameradinnen und Kameraden, darunter auch mehrere Ehrenmitglieder, willkommen heißen. Gespielt wurde in den Disziplinen „Watten“ und „Jassen“. Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung fiel der Startschuss für das Turnier. Mit viel Ehrgeiz, Begeisterung und der nötigen Konzentration wurde im Kameradschaftsraum Karte um Karte ausgespielt. Unter der Aufsicht eines Schiedsrichters wurde bis Mitternacht um Punkte, Noggel, Sack und Matsch gespielt. Am Ende konnten sich beim „Watten“ Friedl Thomas und beim „Jassen“ Tilg Hermann durchsetzen – herzliche Gratulation zu diesem Erfolg!
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