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Vergangenes Wochenende fand der jährlich ausgetragene Landes-Feuerwehrjugend-Leistungsbewerb statt. Austragungsort war in diesem Jahr Volders. Auch zwei Gruppen der Jugendfeuerwehr Imst nahmen an diesem Event teil. Im Zuge des Bewerbs stellten sich unsere Jugendlichen der Herausforderung und konnten dabei zweimal das Leistungsabzeichen in Bronze erreichen. Damit wurde das engagierte Mitwirken unserer Feuerwehrjugend erfolgreich belohnt. Solche Bewerbe sind für die Feuerwehrjugend eine wichtige Gelegenheit, das Erlernte anzuwenden, gemeinsam als Gruppe aufzutreten und wertvolle Erfahrungen für den weiteren Feuerwehrweg zu sammeln.
Die Stadtfeuerwehr Imst gratuliert herzlich zu den beiden erreichten Leistungsabzeichen in Bronze und bedankt sich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz.
Seit Anfang 2025 gilt in Österreich das neue Einwegpfandsystem. Wer beim SPAR-Markt in der Langgasse und beim SPAR-Markt im FMZ seine leeren Dosen oder PET-Flaschen zurückbringt, kann dabei nicht nur an die Umwelt denken, sondern auch direkt die Feuerwehr Imst unterstützen.
An den Pfandautomaten können Kundinnen und Kunden ihre Pfandgutschrift entweder direkt in bar auszahlen lassen oder diese mit nur einem Knopfdruck an die Feuerwehr Imst spenden.
Alle Spenden werden gesammelt und kommen unserer Feuerwehr unmittelbar zugute. So lässt sich die ehrenamtliche Arbeit unserer Einsatzkräfte ganz unkompliziert und nebenbei beim Einkaufen unterstützen.
Jeder gespendete Cent trägt dazu bei, unsere Ausrüstung, Ausbildung und Einsatzbereitschaft weiter zu stärken. Dafür bedanken wir uns bereits jetzt herzlich bei allen, die unsere Feuerwehr mit ihrer Spende unterstützen!
Am Donnerstag kam es zu einem weiteren Einsatz. Dieses Mal galt es, einem Brandmeldealarm in der Industriezone nachzugehen. Hier konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden – der Alarm war durch laufende Schweißarbeiten ausgelöst worden. Ein Brandereignis lag nicht vor.
Am frühen Donnerstagnachmittag wurden die Feuerwehren Imst und Silz zu einem Verkehrsunfall auf der A12 Inntalautobahn alarmiert. Der Unfall ereignete sich im Roppener Tunnel, der aktuell aufgrund einer Baustelle in beiden Richtungen mit jeweils einer Spur im Gegenverkehr geführt wird. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass die verunfallte Person das Fahrzeug bereits selbstständig verlassen hatte. Eine technische Rettung durch die Feuerwehr war daher nicht erforderlich. Die Tätigkeiten der Feuerwehren beschränkten sich auf die Sicherstellung des Brandschutzes, das Binden von ausgelaufenen Betriebsstoffen sowie grobe Aufräumarbeiten.
Am 30.06. um 21:06 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer Ölspur in die Kugelgasse gerufen. Vor Ort wurde die Ölspur gebunden. Nach Abschluss der Arbeiten konnte der Einsatz beendet werden.
Am Montagabend wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz gerufen, um eine Nachsicht nach einem Brand durchzuführen. Vor Ort wurde ein überhitzter Heustock kontrolliert. Die Temperatur wurde mittels Sonde überprüft. Um eine genauere Kontrolle durchführen zu können, wurde der Heustock im Bereich des Hitzemittelpunktes freigeschöpft. Anschließend erfolgten weitere Kontrollen mit der Wärmebildkamera sowie erneut mittels Sonde. Dadurch konnte der betroffene Bereich genauer überprüft werden. Nach Abschluss der Kontrollmaßnahmen konnte der Einsatz beendet werden.
Nach einem Blitzeinschlag kam es am Samstagabend in Haiming zu einem Waldbrand in unwegsamem Gelände am Tschirgant. Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit sowie der anspruchsvollen Einsatzbedingungen wurde der Einsatz gegen 22:00 Uhr aus Sicherheitsgründen unterbrochen. Am darauffolgenden Tag wurde die Brandbekämpfung wieder aufgenommen. Neben dem Flugdienst wurde auch die Lageführung des BFV Imst zur Koordination der umfangreichen Maßnahmen hinzugezogen. Dank des koordinierten Zusammenwirkens aller eingesetzten Organisationen konnte der Waldbrand schließlich unter Kontrolle gebracht und erfolgreich bekämpft werden.
Zu einem hängengebliebenen Aufzug wurde die Stadtfeuerwehr Imst Freitagnachmittag alarmiert.
Im Bereich des Stuibenfall-Klettersteigs in Umhausen kam es am Donnerstag zu einem Waldbrand in steilem Gelände. Das betroffene Waldgebiet war größtenteils nur schwer zu Fuß erreichbar und stellte die Einsatzkräfte vor besondere Herausforderungen. Im Laufe des Einsatzes wurde auch der Flugdienst des Bezirksfeuerwehrverbandes zur Unterstützung hinzugezogen. Zwei Hubschrauber führten im Laufe des Nachmittages Flüge mit einem wasserbefüllten Bambi-Bucket durch und unterstützten die bodengebundenen Kräfte. In aufwendiger Handarbeit legten die Einsatzkräfte die Glutnester frei und löschten diese anschließend sorgfältig ab. Das benötigte Löschwasser konnte direkt aus dem Stuibenfall entnommen werden.
Heute in den frühen Morgenstunden wurden die Feuerwehren Arzl im Pitztal, Wenns und Imst zu einem gemeldeten Fahrzeugabsturz auf der L16 Pitztalstraße alarmiert. Ein Pkw war von der Fahrbahn abgekommen und mehrere Meter über eine Böschung abgestürzt. Das Fahrzeug wurde schließlich von Bäumen und Sträuchern aufgehalten, wodurch ein weiteres Abrutschen verhindert wurde. Die im Fahrzeug befindliche Person konnte noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte aus dem Pkw befreit werden. Dadurch war seitens der Feuerwehr keine Personenrettung mehr erforderlich. Die Stadtfeuerwehr Imst konnte den Einsatz somit noch auf der Anfahrt abbrechen.
Am 22.06.2026 wurde die Stadtfeuerwehr Imst um 13:10 Uhr zu einem technischen Einsatz alarmiert. Beim Eintreffen wurde festgestellt, dass beim Dach lose Bauteile vorhanden waren, welche herunterzustürzen drohten.
Die betroffenen, lockeren Teile wurden durch die Einsatzkräfte gelöst und entfernt. Nach Abschluss der Arbeiten konnte die Stadtfeuerwehr Imst wieder einrücken.
Die Stadtfeuerwehr Imst wurde am 21. Juni zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert. Ein Kind klemmte sich mit dem Finger in einem Stuhl ein und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Die Einsatzkräfte befreiten den eingeklemmten Finger, indem sie den betroffenen Bereich des Stuhls vorsichtig herausschnitten. Das Kind konnte somit aus seiner misslichen Lage befreit werden.
Am 20. Juni fand bei der Stadtfeuerwehr Imst der Weber Rescue Day statt. Im Rahmen dieser Ausbildung stand das Thema „Patientenorientierte Unfallrettung“ im Mittelpunkt.
Dabei wurde das richtige und sichere Arbeiten mit akkubetriebenen Rettungsgeräten beübt. Die Teilnehmer konnten den Umgang mit Spreizer, Kombigerät und Bergungsschere trainieren und die Handhabung dieser Geräte weiter festigen.
Gerade bei Verkehrsunfällen ist ein strukturiertes und patientenorientiertes Vorgehen besonders wichtig. Aus diesem Grund lag der Fokus der Ausbildung darauf, die technischen Möglichkeiten der eingesetzten Geräte kennenzulernen und den sicheren Umgang damit zu üben.
Durch den Weber Rescue Day konnten wichtige Kenntnisse im Bereich der technischen Unfallrettung aufgefrischt und weiter vertieft werden.
Am Donnerstagvormittag wurde die Feuerwehr Imst zu einem Wohnungsbrand in die Imster Innenstadt alarmiert. Aufgrund der Lage wurde im weiteren Verlauf zusätzlich Sirenenalarm ausgelöst. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war bereits dichter Rauch aus der betroffenen Wohnung sichtbar. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine mehr in den Räumlichkeiten. Ein Atemschutztrupp rückte umgehend mit einer Löschleitung in die betroffene Wohnung vor und bekämpfte den Brand. Zeitgleich führte die Drehleiter Kontroll- und Erkundungsarbeiten durch. Nur durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die gesamte Wohnanlage verhindert werden. Anschließend wurden die Wohnung bzw. das Gebäude belüftet und vom Rauch befreit. Nach knapp zwei Stunden konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.
Im Zuge des Familienfestes bei den Imster Bergbahnen in Hoch-Imst präsentierte die Stadtfeuerwehr Imst auch heuer wieder eines ihrer Einsatzfahrzeuge einer breiten Öffentlichkeit. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, das Fahrzeug aus nächster Nähe zu besichtigen und sich über die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr zu informieren. Ein besonderes Highlight stellte der veranstaltete Wettbewerb dar: Beim Löschangriff konnten Vater-Sohn- sowie Mutter-Tochter-Teams ihr Können unter Beweis stellen. Wer die Aufgabe in der schnellsten Zeit bewältigte, durfte sich über einen besonderen Gewinn freuen – eine exklusive Führung durch die Imster Feuerwehrhalle inklusive Besuch des Feuerwehrmuseums. Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm und die Möglichkeit, die Feuerwehr hautnah zu erleben, sorgten für großes Interesse und viele begeisterte Besucher.
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