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Passanten bemerkten am Donnerstagabend eine Rauchentwicklung im Bereich einer Garage in der Dr.-Carl-Pfeiffenberger-Straße und alarmierten die Feuerwehr. Als das erste Einsatzfahrzeug bei der gemeldeten Adresse eintraf, konnte eine Rauchentwicklung in einer Garage, die direkt an ein Wohngebäude grenzte, bestätigt werden. Es stellte sich heraus, dass zwischen der Garage und der darüber liegenden Terrasse ein Brand ausgebrochen war. Der Atemschutztrupp aus dem ersten Tanklöschfahrzeug verschaffte sich mit Hilfe einer Leiter und einer Rettungssäge Zugang zur Zwischendecke, um das Feuer zu löschen. Ein weiterer Atemschutztrupp gelang über das Wohngebäude auf die Terrasse und unterstützte mit den Löschmaßnahmen von dort aus. Das Feuer konnte sich durch das rasche Eingreifen nicht weiter ausbreiten und nach einer halben Stunde vollständig abgelöscht werden.
Eine Klasse der Volkschule Hermann Gmeiner war heute Vormittag zu Besuch bei der Stadtfeuerwehr. Die Kinder wurden durch die Feuerwehrhalle geführt und konnten sich dabei ein Bild der Einsatzfahrzeuge und der dazugehörigen Technik machen.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute alarmiert.
Vermutlich durch einen Blitzschlag kam es am Donnerstag in St. Leonhard im Pitztal zu einem Waldbrand. Bei Ankunft, der für diesen Bereich zuständigen Feuerwehr Zaunhof, konnte ein Brand schnell bestätigt werden. Da sich das Feuer in einem sehr abgelegenen Bereich befand, forderte die Einsatzleitung zur Unterstützung bzw. zur Brandbekämpfung einen Hubschrauber, sowie den Flugdienst der Stadtfeuerwehr und des Bezirkes Imst an. Der Hubschrauber führte im Laufe des frühen Abends einige Flüge mit einem Wasser befülltem Bambi-Bucket durch und konnte den Brand somit noch vor Sonnenuntergang löschen. Nach einem abschließenden Erkundungsflug wurde der Einsatz beendet. Auch der Flugdienst konnte somit nach knapp drei Stunden in die Wache nach Imst zurückkehren.
Am 20. Juni führte ein technischer Defekt an einem LKW zu einem Einsatz der Feuerwehr. Das Fahrzeug verlor eine größere Menge an Öl. Die ausgelaufene Flüssigkeit konnte schnell gebunden, sowie Hinweisschilder aufgestellt werden. Ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr befand sich im Einsatz.
Eine automatisch ausgelöste Brandmeldeanlage beschäftigte die Feuerwehr am gleichen Tag um 22:20 Uhr. Nach einer Kontrolle konnte jedoch kein Brandgeschehen festgestellt werden.
Aufgrund heftiger Regenfälle und Windböen im Zuge eines Gewitters kam es heute in den Abendstunden zu mehreren Felsstürzen auf der Tiroler Bundesstraße, kurz vor dem "Kreisverkehr Autobahnraststätte". Zusammen mit einem Radlader wurden mehrere Steine und Geröll von der Straße entfernt. Für die Dauer des Einsatzes wurde die Straße gesperrt und über die Autobahn umgeleitet. Noch am Einsatzort folgte über Funk ein weiterer Einsatz. Im Zentrum von Imst stürzten mehrere Bauzäune auf die Straße. Während das Schwere Rüstfahrzeug beim ersten Einsatz verblieb, machte sich das Kommandofahrzeug 1 zusammen mit einem Tanklöschfahrzeug zum zweiten gemeldeten Einsatz. Hier wurden Sicherungsarbeiten durchgeführt und Zäune von der Straße entfernt. Nach ca. zwei Stunden konnten alle Einsätze abgeschlossen werden und die Mannschaften in die Wache zurückkehren.
Zu einer Türöffnung wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute alarmiert.
Freitagabend wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Gefahrguteinsatz gerufen. Bei Ankunft der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass eine Sauerstoffflasche, diese sich aufgrund medizinischen Zwecken in einem Wohngebäude befand, undicht geworden war. Die Sauerstoffflasche wurde von der Feuerwehr gesichert und in den städtischen Recyclinghof gebracht.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute in den frühen Morgenstunden alarmiert.
Ein Brand mitten im Ortszentrum von Roppen forderte die Feuerwehren Roppen und Imst am Sonntagmorgen. In einem dicht verbauten Ortsteil stand der Dachstuhl eines Gebäudes in Vollbrand und drohte auf umliegende Häuser überzugreifen. Die ersteintreffende Feuerwehr Roppen konnte zwei Personen, die sich noch im Gebäude befanden, in Sicherheit bringen. Die Stadtfeuerwehr unterstützte beim Löscheinsatz mit der Drehleiter und zwei weiteren Atemschutztrupps. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte im Laufe des Einsatzes ein Übergreifen auf umliegende Gebäude verhindert und auch der Brand gelöscht werden. Die Feuerwehr aus Imst, die mit einem Kommandofahrzeug, der Drehleiter und zwei Tanklöschfahrzeugen im Einsatz stand, konnte somit am frühen Vormittag wieder in die Heimatwache zurückkehren. Ebenfalls am Einsatzort befand sich die nachalarmierte Atemschutzfüllstation, die die Einsatzstelle mit ausreichend Atemschutzflaschen versorgte.
Im Zuge des Familienfestes in Hoch Imst, bei den Imster Bergbahnen, stellte sich die Stadtfeuerwehr mit einem Tanklöschfahrzeug vor. Zahlreiche Zuschauer konnten sich neben einem bunten Rahmenprogramm ein Bild vom Einsatzfahrzeug machen. Man ließ sich über die Arbeit der Feuerwehr informieren und hatte neben der Besichtigung des Fahrzeuges die Möglichkeit, sich erklären zu lassen, welche Technik wir bei Einsätzen verwenden.
Am 07. Juni fand eine großangelgte Atemschutzübung statt. Da diese in einem Abrissgebäude abgehalten wurde, konnten die Atemschutzgeräteträger unter relativ realistischen Bedingungen den Ernstfall beüben. Ausbilder des Fachausschusses Brand bereiteten die Übung vor, diese sich in zwei große Stationen gliederte.
Station Innenangriff & Personensuche: Hier stand die Brandbekämpfung und die Personenrettung im Fokus. Während des gesamten Abends konnten unterschiedliche Atemschutzteams, in unterschiedlichsten Räumen, verschiedenste Szenarien abarbeiten sowie die Personensuche und Rettung dieser beüben.
Station Dachöffnung: Gesichert über die Drehleiter wurde hier eine Dachöffnung mit den Schulungsteilnehmern durchgeführt, da Löschmaßnahmen nur so möglich sind. Zur Hilfe standen hier ein Falzschneider und eine Rettungssäge.
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