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Am 27. März fand im Imster Stadtsaal die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Imst statt. Kommandant Roland Thurner konnte zahlreiche Ehrengäste aus Politik und befreundeten Blaulichtorganisationen begrüßen. Darunter Bürgermeister Stefan Weirather und erster Vizebürgermeister Thomas Schatz BA sowie zahlreiche Stadt- und Gemeinderäte. Vom Bezirksfeuerwehrverband Imst waren Abschnittskommandant Martin Föger und Bezirksfeuerwehrinspektor Stefan Rueland anwesend. Auch Vertreter anderer Blaulichtorganisationen waren vertreten.
Kommandant Thurner eröffnete die Versammlung mit der Statistik des vergangenen Jahres. Neben zahlreichen Einsätzen wurden im Jahr 2025 auch verschiedene Weiterbildungen und Übungen erfolgreich durchgeführt. Insgesamt ergibt sich daraus eine beeindruckende Vielfalt an Tätigkeiten, die das Jahr geprägt haben. Bei einem weiteren Bericht konnte Stadtfeuerwehrkassier Tobias Kathrein über die Ausgaben und die Einnahmen des Jahres sowie den Kassastand berichten.
Im Laufe des Abends wurden auch mehrere Feuerwehrmitglieder für ihre langjährige Tätigkeit im Feuerwehrwesen geehrt.
Medaille in Bronze für 25 Jahre Dienst am Nächsten:
Medaille in Gold für 50 Jahre Dienst am Nächsten:
Auszeichnung für 60 Jahre Dienst am Nächsten:
Die Stadtfeuerwehr Imst gratuliert allen Geehrten recht herzlich und bedankt sich für die langjährige Tätigkeit und Unterstützung.
In der Industriezone kam es heute Abend zu einem Einsatz aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte und einer Kontrolle vor Ort konnte jedoch rasch Entwarnung gegeben werden. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
Erneuter Verkehrsunfall auf der B171 Tiroler Bundesstraße, bei diesem neben der Feuerwehr Roppen auch die Stadtfeuerwehr Imst mit hydraulischem Rettungsgerät, der Rettungsdienst sowie die Polizei mitalarmiert wurden. Beim Eintreffen der zuständigen Ortsfeuerwehr konnte jedoch rasch Entwarnung gegeben werden: Entgegen erster Meldungen war keine Person im Fahrzeug eingeklemmt. Somit war ein Einsatz des hydraulischen Rettungsgeräts nicht erforderlich. Die Stadtfeuerwehr Imst konnte den Einsatz daraufhin frühzeitig beenden und wieder einrücken. Die Feuerwehr Roppen übernahm die weiteren Maßnahmen an der Unfallstelle.
Am 24. März wurde die Feuerwehr zu einem technischen Einsatz in die Pfarrgasse alarmiert. Grund dafür war ein steckengebliebener Aufzug, in dem sich eine Person befand. Die Einsatzkräfte konnten den Lift in kurzer Zeit öffnen und die eingeschlossene Person rasch befreien.
Am Samstag ereignete sich auf der B171 Tiroler Bundesstraße im Gemeindegebiet von Karres ein schwerer Verkehrsunfall, an dem insgesamt vier Fahrzeuge beteiligt waren. Neben der primär zuständigen Feuerwehr Karres wurden aufgrund des Einsatzcodes auch die Feuerwehr der Stadt Imst mit hydraulischem Rettungsgerät, der Rettungsdienst, drei Notarzthubschrauber sowie die Polizei mitalarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnten mehrere verletzte Fahrzeuglenker ihre Fahrzeuge bereits selbstständig verlassen beziehungsweise wurden vom zuerst eingetroffenen Rettungsdienst befreit und versorgt. Ein beteiligtes Fahrzeug stürzte infolge des Unfalls über eine Böschung und prallte gegen einen Baum. In diesem Fahrzeug befanden sich drei Personen, eine musste mittels hydraulischem Rettungsgerät von der Feuerwehr befreit werden. Die Rettung gestaltete sich aufgrund der Lage des Fahrzeugs als besonders aufwendig und erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst. Nach erfolgreicher Befreiung wurde die schwer verletzte Person dem Roten Kreuz zur weiteren Versorgung übergeben. Zeitgleich wurde von der Feuerwehr die Unfallstelle abgesichert sowie der Brandschutz sichergestellt. Nach rund zwei Stunden konnte die Stadtfeuerwehr wieder in die Wache einrücken, während die Feuerwehr Karres die anschließenden Aufräumarbeiten übernahm.
Am Freitag, den 20. März, fand die zweite und zugleich letzte Gesamtübung der Stadtfeuerwehr Imst im Frühjahr statt. Wie bereits bei der ersten Übung wurde erneut die gesamte Mannschaft einbezogen. Als Übungsobjekt diente diesmal ein Bauernhof, auf dessen Areal mehrere realitätsnahe Einsatzszenarien vorbereitet wurden. Die Übungsannahme umfasste verschiedene Stationen: So wurde unter anderem ein sich erwärmender Heustock simuliert, eine Höhenrettung durchgeführt sowie ein Garagenbrand beübt. Zusätzlich galt es, eine eingeklemmte Person zu retten. Sämtliche Szenarien konnten von den Einsatzkräften abgearbeitet werden. Die Nachbesprechung der Übung erfolgte direkt bei den jeweiligen Stationen, wodurch gezielt auf einzelne Abläufe eingegangen werden konnte.
Die Stadtfeuerwehr Imst bedankt sich herzlich bei Posch Thomas für die Möglichkeit, das Objekt für diese Übung zu nutzen und zu besichtigen.
Am späten Nachmittag des 19.03. wurden die Portalfeuerwehren Imst und Silz zu einem Verkehrsunfall auf der A12 Inntalautobahn alarmiert. Im Roppener Tunnel kam es in Fahrtrichtung Kufstein zu einem Verkehrsunfall. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass die verunfallte Person das Fahrzeug bereits eigenständig verlassen konnte und keine technische Rettung durch die Feuerwehr erforderlich war. Die Aufgaben beschränkten sich somit auf die Sicherstellung des Brandschutzes sowie der groben Reinigung der Fahrbahn. Nach Abschluss der Aufräumarbeiten und Wiederherstellung der Verkehrssicherheit konnte der Einsatz beendet werden.
Die Stadtfeuerwehr Imst wurde heute Nachmittag erneut zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem medizinischen Notfall alarmiert. Der Einsatz ereignete sich dieses mal in einem Lebensmittelgeschäft. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten wurde die Feuerwehr mit einem Sichtschutz hinzugezogen, um den Patienten und den Rettungsdienst vor Schaulustigen zu schützen.
Am Mittwochmorgen rückte die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Brandmeldealarm aus. Bevor die Einsatzkräfte eintrafen, konnte Entwarnung gegeben werden: Es handelte sich um einen Fehlalarm.
Am Dienstagabend wurde der Rettungsdienst zu einem medizinischen Notfall in das Imster Sportzentrum alarmiert. Aufgrund eines parallel stattfindenden Fußballspiels befanden sich zahlreiche Zuschauer vor Ort. Um die Privatsphäre des Patienten zu gewährleisten und einen geordneten Einsatzablauf sicherzustellen, wurde die Stadtfeuerwehr Imst hinzugezogen. Die Einsatzkräfte errichteten einen Sichtschutz und unterstützten den Rettungsdienst bei der Absicherung des Bereichs.
Am Freitag, den 13. März, fand die erste von zwei Gesamtübungen der Stadtfeuerwehr Imst im Frühjahr statt. Diese Übung betraf die gesamte Mannschaft und als Übungsareal diente das Gelände der Firma Autohaus Goidinger. Angenommen wurde ein Brand in der Tiefgarage des Gebäudes. Am Übungsort rückten mehrere Atemschutztrupps in das Innere vor, um eine umfassende Personensuche durchzuführen, da mehrere Personen als vermisst galten – parallel dazu wurde mit der Brandbekämpfung im betroffenen Bereich begonnen. Die Wasserversorgung wurde vom Löschfahrzeug sichergestellt, welche vom Inn aufgebaut wurde. Nach rund einer Stunde konnte die Übung erfolgreich beendet werden.
Die Stadtfeuerwehr Imst bedankt sich herzlich bei der Firma Autohaus Goidinger GmbH für die Möglichkeit, das Objekt für diese Übung nutzen und besichtigen zu dürfen.
Die Stadtfeuerwehr Imst stand am heutigen Tag bereits zum zweiten Mal im Einsatz. Dieses Mal wurden die Einsatzkräfte zu einem Imster Lebensmittelgeschäft alarmiert, nachdem Mitarbeiter einen undefinierbaren Geruch im Lagerbereich wahrgenommen hatten. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr wurde der betroffene Bereich umgehend kontrolliert. Die Einsatzkräfte führten umfangreiche Messungen durch, um eine mögliche Gefährdung auszuschließen. Dabei kamen neben Messgeräten auch spezielle Prüfröhrchen zum Einsatz, mit denen unbekannte Gefahrenstoffe festgestellt werden können. Da alle Messungen ohne Ergebnis verliefen, wurden die Räumlichkeiten im Anschluss intensiv belüftet. Nach Abschluss der Belüftungsmaßnahmen war kein auffälliger Geruch mehr feststellbar.
Am 12. März wurde die Feuerwehr zu einem technischen Einsatz in den Eichenweg alarmiert. Grund dafür war ein steckengebliebener Aufzug, in dem sich Personen befanden. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte konnte der Lift rasch geöffnet und die eingeschlossenen Personen befreit werden.
In der gleichen Nacht wurde die Feuerwehr Imst zu einem vermeintlichen Brand im Freien alarmiert. Beim Eintreffen von Kommandofahrzeug 1 stellte sich jedoch heraus, dass es sich lediglich um laufende Schweißarbeiten handelte, die fälschlicherweise als Brand gemeldet worden waren. Ein Einschreiten der Feuerwehr war daher nicht erforderlich, und der Einsatz konnte abgebrochen werden.
In der Nacht auf Mittwoch kam es in Silz zu einem Großbrand bei einem Holzlager. Dieses stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits in Vollbrand und drohte auf das unmittelbar danebenstehende Fernheizwerk überzugreifen. Die Feuerwehr Silz leitete erste Löschmaßnahmen ein und forderte in weiterer Folge mehrere umliegende Feuerwehren zur Unterstützung an. Aufgrund des intensiven Einsatzes unter Atemschutz wurde im Laufe des Einsatzes auch das Atemschutzfüllstation-Personal des Bezirkes mit der Stadtfeuerwehr Imst hinzugezogen, um ausreichend Atemschutzflaschen am Einsatzort zu haben. Die umfangreichen Löscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin und konnten erst in den frühen Vormittagsstunden abgeschlossen werden. Die alarmierte Mannschaft der Stadtfeuerwehr Imst befand sich mit einem Fahrzeug am Einsatzort.
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