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Am 12.02.2018 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zeitgleich zu zwei Einsätzen alarmiert. Die eine Meldung betraf einen LKW, der von der Mieminger Bundesstraße abgekommen war. Die zweite Alarmierung wurde durch die Brandmeldeanlage des Landesschülerheimes ausgelöst. Dieser Alarm stellte sich innerhalb von wenigen Minuten als Fehlalarm heraus. Beim LKW-Unfall hingegen wurde das GGF angefordert. Es bestand der Verdacht, dass der verunfallte LKW Diesel verliert. Zum Glück war das nicht der Fall. Mithilfe des SRFs, welches ebenfalls ausrückte, wurde der LKW während der Bergung seitlich stabilisiert. Nach gut 2 Stunden war somit auch der zweite Einsatz abgearbeitet.
Am 11.02.2018 rückte die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Brand eines Komposthaufens aus. Dieser konnte rasch gelöscht werden und somit das übergreifen der Flammen auf das nahe Gartenhaus verhindert werden.
Am 29.01.2018 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Fahrzeugbrand beim ARBÖ gerufen. Ein abgestelltes Fahrzeug hatte dort zu brennen begonnen. Unter schwerem Atemschutz wurde der PKW abgelöscht und die Stadtfeuerwehr Imst konnte wieder in das Gerätehaus einrücken.
Am 27.01.2018 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Karrösten zu einem Verkehrsunfall alarmiert. In Höhe des Gasthofes Neuner kam es auf der Bundesstraße zur Kollision zweier PKWs. Ein PKW hatte einen zweiten PKW seitlich touchiert. Da die Fahrertüre nicht geöffnet werden konnte, mussten die B-Säule sowie die Vorder- und Hintertüre mittels hydraulischem Rettungsgerät entfernt werden. Danach konnte der verletzte Fahrer befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden.
Am 06.01.2018 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Fahrzeugbrand alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle brannte das Fahrzeug bereits im vorderen Bereich. Nach dem Ablöschen wurde die Ladung des Fahrzeuges ausgeräumt um sicher zu gehen, dass der Brand komplett gelöscht wurde.
Zu einem Brand im Keller eines Einfamilienhauses rückte die Stadtfeuerwehr Imst am 02.01.2018 aus. Bei Flexarbeiten an einem Auto kam es im Keller zu einer Verpuffung und starker Verrauchung der Werkstätte sowie des Hausganges. Die Stadtfeuerwehr Imst löschte den Glimmbrand eines Hanfzopfes ab und entrauchte das Gebäude.
Ein Bewohner eines Mehrparteienhauses nahm Brandgeruch wahr und alarmierte die Stadtfeuerwehr Imst. Nach längerem Suchen konnte die Quelle des Brandgeruches im Heizraum im Keller ermittelt werden. Es hatten sich Pellets, welche um den Heizkessel lagen, am Heizkessel entzündet und den Heizraum stark verraucht. Die Pellets wurden vorerst abgelöscht und dann mit Kübeln und Schubkarren ins Freie gebracht. Dort wurden sie dann endgültig abgelöscht. Während dieser Arbeiten wurde der Heizraum mit dem neuen Großraumlüfter entraucht. Um 23:10 Uhr rückte die Stadtfeuerwehr wieder ins Gerätehaus ein.
Am 15.12.2017 rückte die Stadtfeuerwehr Imst zum Brand eines Häckslers aus. Gleich nach Eintreffen an der Einsatzstelle erkundete ein Atemschutztrupp mit schwerem Atemschutz ausgerüstet das verrauchte Gebäude, um den Brandherd zu lokalisieren. Nach dem Öffnen von mehreren Rohren und des Häckslers selbst, wurden mehrere Glutnester entdeckt und erfolgreich gelöscht. So konnte die Stadtfeuerwehr Imst nach ca. 2 Stunden wieder in das Gerätehaus einrücken.
Zu einem Brand einer Lagerhalle wurde die Stadtfeuerwehr Imst am 13.12.2017 alarmiert. Zum Glück stellte sich heraus, dass es nur im Bereich des Heizkessels zu einer Überhitzung gekommen war. Nachdem die Sägemehlzuleitung ausgeräumt und kontrolliert wurde, konnte die Stadtfeuerwehr wieder ins Gerätehaus einrücken.
Am 08.10.2017 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Brand im Freien in der Hachleschlucht gerufen. Nach dem Eintreffen am Einsatzort stellte sich heraus, dass dichter Rauch aus einem alten Luftschutzbunker austrat. Der Einstieg in den Bunker erwies sich als schwierig und musste über mehrere Leitern und durch den Malchbach bewältigt werden. Erst als ein zweiter Eingang in den Bunker entdeckt wurde, konnte ein Innenangriff unter schwerem Atemschutz durchgeführt werden. Im Inneren des Bunkers hatte eine Matratze Feuer gefangen. Nach dem Löschen der Matratze konnte die Stadtfeuerwehr Imst wieder in das Gerätehaus einrücken.
Am 30.09.2017 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Verkehrsunfall mit unbekannter Situation auf der B189, Umfahrung Imst alarmiert. Bei Eintreffen am Einsatzort stellte sich heraus, dass ein PKW mit einem Bus kollidiert war und eine Person im PKW eingeklemmt war. Im Bus befanden sich außer dem Fahrer keine weiteren Insassen. Die Stadtfeuerwehr Imst befreite den Fahrer des PKWs mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät. Die vor Ort befindliche Notärztin konnte nur noch den Tod des Fahrers feststellen. Die Stadtfeuerwehr Imst reinigte die Unfallstelle und unterstützte noch den Abschleppdienst.
Am 30.08.2017 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Bauernhof alarmiert, um eine Kuh zu befreien die gestürzt war. Beim Sturz verkeilte sich die Kuh zwischen Metallteilen und konnte aus eigener Kraft nicht wieder aufstehen. Die Stadtfeuerwehr Imst entfernte einen Teil des Gestänges und unterstützte die Kuh beim Aufstehen.
Am 24.08.2017 rückte die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Brandmeldealarm zum Kika Imst aus. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass kein Brand ausgebrochen war, sondern ein Sprinkler beschädigt wurde. Da sich dieser nicht mehr abstellen ließ, sammelte sich immer mehr Wasser im 1. Stock, das bereits durch die Decke in das Erdgeschoß tropfte. Um größeren Schaden zu verhindern, wurde das Wasser mit Nasssaugern abgepumpt.
Zum zweiten Mal wurde die Stadtfeuerwehr Imst zum Brand eines Stromverteilerkasten alarmiert. Bereits vor einiger Zeit brannte der gleiche Verteilerkasten. Wieder wurde durch ein Tier ein Kurzschluss und in weiterer Folge ein Feuer ausgelöst.
Am 27.06.2017 wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Verkehrsunfall im Roppener Tunnel gerufen. Durch die Kollision zweier PWK wurde eines der beiden Fahrzeuge auf die Tunnelwand geschleudert und kam einige hundert Meter weiter auf dem Dach zu liegen. Als die Stadtfeuerwehr Imst am Einsatzort eintraf waren bereits alle Personen aus ihren Fahrzeugen befreit. Bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes übernahm die Stadtfeuerwehr Imst den Brandschutz und streute ausgelaufene Flüssigkeiten ab.
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